Corona im Alltag
10:00 · 12. Januar 2023

Aktuelle Informationen für Reisende

Was müssen Sie bei einer Reise in Deutschland oder im Ausland beachten? Welche Regelungen gelten aktuell? Und welche Vorschriften müssen bei der Einreise nach Deutschland erfüllt werden? Informationen dazu finden Sie hier.

Mit der Corona-Schutzimpfung einfacher reisen

Damit Sie sicher verreisen können, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise und Regelungen.  

Was aktuell für Einreisende aus China gilt

Seit dem 9. Januar 2023 gilt die Volksrepublik China (ausgenommen: Sonderverwaltungsregion Hongkong) als "Virusvariantengebiet, in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht". Maßnahmen für diese Gebiete umfassen weder eine Absonderungspflicht noch ein Beförderungsverbot, gehen jedoch mit einer Nachweispflicht vor Einreise sowie einer stichprobenhaften Testpflicht nach Einreise einher. Ausreisende ab 12 Jahren aus China – auch Geimpfte und Genesene – müssen vor Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden gemessen am Zeitpunkt der Einreise bzw. der geplanten Einreise ist. Ist die Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-NAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt, darf der Test maximal 48 h gemessen am Zeitpunkt des Beginns oder des geplanten Beginns der Beförderung zurückliegen. Reisende ab 12 Jahren müssen gegebenenfalls direkt nach der Einreise auf Anforderung der zuständigen Behörde für eine stichprobenartige Überprüfung des Vorliegens von Virusvarianten einen PoC-Antigen-Test sowie im Falle eines positiven Ergebnisses eine bestätigende Testung mittels Nukleinsäurenachweis (z. B. PCR-Test) durchführen lassen. Anstelle des Antigentests kann auch direkt ein Test mittels Nukleinsäurenachweis durchgeführt werden.

Reisen innerhalb Deutschlands

Grundsätzlich sollten Sie sich vor Reiseantritt über die Regeln, die an Ihrem Reiseziel gelten sowie Reisewarnungen erkundigen. Klicken Sie auf das jeweilige Bundesland, um mehr über die lokalen Regelungen zu erfahren.

Mit dem Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes gilt seit dem 1. Oktober 2022 bundesweit eine FFP2-Maskenpflicht im Fernverkehr. Die Bundesländer können zudem je nach Infektionslage in zwei Stufen auf die Pandemieentwicklung mit weiteren Maßnahmen – wie etwa einer Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr – reagieren. Mehr zu den geltenden Regelungen erfahren Sie hier. Bitte informieren Sie sich zu den in Ihrem Bundesland geltenden Regeln hier.

Viele Urlaubsregionen informieren zudem auf eigenen Internetseiten über die aktuell geltenden Vorschriften.  

Reisen im Ausland

Auch im Ausland gibt es unterschiedliche Regeln, die sich aufgrund der dynamischen Pandemielage regelmäßig ändern können. Was genau in welchem Land gerade gilt, erfahren Sie auf der Website des Auswärtigen Amts. Bitte informieren Sie sich dort vor Ihrem Urlaub über Reisewarnungen und die jeweiligen Einreisebestimmungen.

Auch Reiseanbieter und Fluggesellschaften sollten relevante Hinweise für Sie bereithalten. Informieren Sie sich, in welchen Sprachen die Nachweise ­– wenn notwendig – akzeptiert werden und gegebenenfalls, welche Einreisebestimmungen für Kinder gelten. Wichtig zu beachten: Falls Sie mehrere Länder bereisen oder ein Land durchqueren, um in ein anderes zu gelangen, können je nach Land unterschiedliche Einreisebestimmungen gelten. Besondere Nachweise können auch bei der Durchreise oder einem Zwischenstopp notwendig sein. Bitte bedenken Sie zudem, dass sich die Infektionslage in einem Land schnell ändern kann. Sie sollten sich daher auch während Ihrer Reise auf dem Laufenden halten.

Vor der Reise: Krankenversicherung, Corona-Test, Corona-Warn-App

Vor Ihrer Reise sollten Sie wichtige Vorkehrungen treffen: Überprüfen und erweitern Sie gegebenenfalls die Gültigkeit Ihres Reisekrankenversicherungsschutzes. Ist für die Einreise in Ihr Zielland ein PCR-Test notwendig, kümmern Sie sich frühzeitig darum. Installieren Sie bitte auch die Corona-Warn-App auf Ihrem Smartphone. Über die App können Sie anonym und schnell darüber informiert werden, wenn Sie sich in der Nähe infizierter Personen aufgehalten haben. Je früher Sie das wissen und sich entsprechend umsichtig verhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich weitere Menschen anstecken – ob während der Reise oder in Ihrer direkten Umgebung. Sie können auch Nachweise wie ein Impfzertifikat oder einen Genesenen- bzw. Testnachweis in die App einpflegen.

Gültige Nachweise im Falle einer möglichen Nachweispflicht bei Einreise

Genesene • Schriftlicher oder digitaler ärztlicher Nachweis, dass eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlag und diese durch eine Labordiagnostik (zum Beispiel mittels PCR-Test) nachgewiesen wurde
• Die Infektion (Abnahmedatum des positiven Tests) sollte mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurückliegen. Für eine Einreise nach Deutschland ist das Genesenenzertifikat 90 Tage gültig. Im Ausland kann die Gültigkeitsdauer abweichen.

Geimpfte • Impfpass (gelbes Impfbuch oder digitaler Impfnachweis) oder eine Ersatzbescheinigung, womit die erfolgte Corona-Schutzimpfung mit einem oder mehreren in Deutschland oder in Europa zugelassenen COVID-19-Impfstoffen ärztlich bestätigt wird Gut zu wissen: Gut zu wissen: Seit dem 31. Mai 2022 werden für die Einreise nach Deutschland alle von der Weltgesundheitsorganisation WHO als anerkannten Impfstoffe als Impfnachweis akzeptiert. • Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung sollten mindestens 14 Tage vergangen sein.
• Seit 1. Februar 2022 sind digitale Impfzertifikate der Europäischen Union für Reisezwecke neun Monate gültig. Das gilt für grundimmunisierte Personen ohne Booster-Impfung. Sie sollten anhand des Datums ihrer zweiten Impfung prüfen, ob Ihr digitales Impfzertifikat der EU bei Grenzübertritt noch gültig ist. Der Nachweis über die Booster-Impfung ist EU-weit vorerst unbegrenzt gültig.

Negativ Getestete • Negatives Testergebnis mittels PCR oder in einigen Fällen mittels PoC-Antigen-Schnelltest. Wie viele Stunden das Testergebnis gültig ist und wie viele Stunden der Test zurückliegen darf, variiert dabei von Land zu Land.

Nutzen Sie den digitalen Impfnachweis

Das digitale COVID-Zertifikat der Europäischen Union (EU) erleichtert das Reisen in deren Mitgliedsstaaten. Neben Angaben zu Impfungen ist es auch möglich, Informationen über Testzertifikate und überstandene Corona-Infektionen in den jeweiligen Apps hochzuladen und zu verwalten. Sie können Ihren Impfstatus beispielsweise in der Corona-Warn-App oder in der CovPass-App speichern und kontrollieren lassen. Alle wichtigen Informationen zum digitalen Impfnachweis finden Sie hier zusammengefasst.

Auf Reisen: AHA-Formel und Vor-Ort-Regeln

Auf Reisen sind Kontakte mit anderen Menschen kaum vermeidbar. Umso wichtiger ist die Einhaltung der AHA-Formel: Abstand halten (mindestens 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Husten, Niesen in die Armbeuge/ ein Papiertaschentuch und gründliches Händewaschen) und im Alltag sowie auf Reisen Maske tragen. Vielerorts sind sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95 vorgeschrieben, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf dem Flughafengelände und im Flugzeug. Informieren Sie sich bitte über die aktuell geltenden Vorschriften bei Ihrem Reiseveranstalter, auf den Webseiten Ihrer Zielregion sowie bei den Behörden vor Ort. 

Maskentypen und Schutzvisiere im Vergleich

Sicher zurückkommen: Nachweispflicht für die Einreise nach Deutschland

Seit dem 31. Mai 2022 entfällt bei der Einreise nach Deutschland die generelle Nachweispflicht. Für Reisende ist es nicht länger erforderlich, einen Impf-, Test- oder Genesenennachweis vorzulegen. Auch die Anmeldepflicht und die Klassifizierung „Hochrisikogebiete“ fallen weg.

Die Einreise aus Virusvariantengebieten stellt weiterhin eine Ausnahme dar. Hier gelten verschärfte Schutzvorkehrungen, die dazu beitragen sollen, dass Infektionen frühzeitig vor der Einreise entdeckt werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Anmelde- und Quarantänepflichten für Einreisende nach einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet (s.u.).

Die Coronavirus-Einreiseverordnung tritt mit Ablauf des 7. April 2023 außer Kraft.

Regeln für die Einreise aus Virusvariantengebieten

Generell gilt ein grundsätzliches Beförderungsverbot für Einreisen aus Virusvariantengebieten. Die Ausnahmen können Sie hier entnehmen.

Als Virusvariantengebiete gelten Gebiete, in denen

a) eine besorgniserregende Variante des Coronavirus verbreitet aufgetreten ist, die in Deutschland nicht verbreitet ist und bei der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Solche besonderen Risiken können unter anderem sein:

• dass die Variante ein höheres Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Hospitalisierungen darstellt.

• dass Impfstoffe oder eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Schutz gegenüber dieser Variante aufweisen.

b) eine solche Variante aufgrund bestimmter Anhaltspunkte aufzutreten droht. Solche Anhaltspunkte können sein:

• eine festgestellte oder anzunehmende, im Vergleich zur Bundesrepublik höhere Ausbreitungsgeschwindigkeit oder Inzidenz

• verbunden mit nicht ausreichenden oder verlässlichen Sequenzdaten zum Variantenaufkommen und epidemiologischer Daten, die Rückschlüsse auf die Krankheitsschwere zulassen.

Aktuelle Virusvariantengebiete

Das Vorliegen eines Virusvariantengebiets wird vom Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern und für Heimat festgestellt.

Zurzeit gilt die Volksrepublik China (ausgenommen: Sonderverwaltungsregion Hongkong) als "Virusvariantengebiet, in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht".

Eine Liste der aktuellen Gebiete finden Sie beim Robert Koch-Institut (RKI). Mehr zu den aktuellen Einreisebeschränkungen sowie zu Test- und Quarantänepflichten erfahren Sie auch auf der Website des Auswärtigen Amtes. Aufgrund des Auslaufens der digitalen Einreiseanmeldung (DEA) entfällt die Pflicht zur Einreiseanmeldung bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet.

Einreise aus Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante bereits auftritt

Reisende ab 12 Jahren, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem solchen Gebiet aufgehalten haben, müssen bei Einreise über einen Testnachweis verfügen, der auf einer Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-NAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht. Ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis sind nicht ausreichend. Der Nachweis kann für eine stichprobenhafte Überprüfung bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Test-Nachweispflicht befreit.

Einreise aus Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante aufzutreten droht

Reisende ab 12 Jahren, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem solchen Gebiet aufgehalten haben, müssen vor Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden gemessen am Zeitpunkt der Einreise bzw. der geplanten Einreise ist. Auch hier sind ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis nicht ausreichend. Kinder unter 12 Jahren sind von der Test-Nachweispflicht befreit.

Welche Tests werden anerkannt?

Es werden grundsätzlich Verfahren der Nukleinsäureamplifikationstechnik (PCR, LAMP, TMA) und Antigentests als direkter Nachweis des Coronavirus anerkannt. Der Nachweis kann in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter (also z. B. in Papierform) oder digitaler Form erbracht werden. Antikörper-Tests werden nicht als Testnachweis anerkannt.

Quarantänepflicht nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet

Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt: Wer sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten hat, in dem eine verbreitete Variante des Coronavirus mit besorgniserregenden Eigenschaften bereits auftritt, muss sich grundsätzlich direkt nach der Ankunft nach Hause – oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort – begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Dies gilt auch für Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis. Auch Minderjährige sind von der Quarantänepflicht nicht befreit. Die Quarantäne beträgt grundsätzlich vierzehn Tage. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden.

Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne kommt in Betracht, wenn:

• das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland nicht mehr als solches eingestuft (entlistet) wird.

• die Personen vollständig geimpft sind mit einem Impfstoff, der vom Robert Koch-Institut (RKI) als wirksam gegen die Variante eingestuft wurde.

Welche Ausnahmen von der Einreisequarantänepflicht bestehen, erfahren Sie hier. Für Gebiete drohender besorgniserregender Varianten besteht keine Quarantänepflicht.

Was gilt für Umsteigende im Flugverkehr?

Für Passagiere im Flugverkehr, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen und an einem Flughafen in der Bundesrepublik Deutschland lediglich umsteigen, gilt die Absonderungspflicht nicht. Die Nachweispflicht vor Einreise gilt mit der Maßgabe, dass Flugreisende einen Testnachweis lediglich zweimal pro Woche zu erneuern haben, wenn sich die Personen im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder im Rahmen des Grenzverkehrs für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. Die Einreisenden haben sich jedoch der stichprobenhaften Testpflicht nach Einreise zu unterziehen.

Hilfreiche Tipps für das Reisen während der Pandemie:

Wenn Sie verreisen, achten Sie bitte jederzeit auf die AHA-Formel und beachten Sie die Regeln vor Ort. Außerdem:

  • Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Länder oder Gebiete als Virusvariantengebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste kommen.
  • Planen Sie entsprechend vorausschauend und seien Sie bei allen Reisen ins Ausland weiterhin besonders vorsichtig.
  • Erkundigen Sie sich über COVID-19-Maßnahmen sowohl für Ihr Transportmittel als auch an Ihrem Reiseziel, zum Beispiel über Re-open EU.
  • Entscheiden Sie sich für umbuchbare und stornierbare Reisen und lassen Sie sich Flugverbindungen und Beförderungsbedingungen vor Reiseantritt von Ihrem Beförderungsunternehmen bestätigen.
  • Halten Sie sich über die epidemiologische Entwicklung in Ihrem Reiseland informiert, zum Beispiel über das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).
  • Überprüfen Sie die Gültigkeit und den Leistungsumfang Ihres Reisekrankenversicherungsschutzes und erweitern Sie diesen gegebenenfalls.
  • Achten Sie auf einen ausreichenden Vorrat an notwendigen Medikamenten auch für den Fall eines verlängerten Aufenthalts im Ausland wie beispielsweise aufgrund einer angeordneten Quarantäne.
  • Beachten Sie bei der Rückkehr nach Deutschland die geltenden Nachweis- und Quarantänepflichten für Virusvariantengebiete unter unseren Informationen zu Einreisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen. Ausführliche Fragen und Antworten zu Einreisen aus Virusvariantengebieten stellt das Bundesministerium für Gesundheit zur Verfügung.

Weitere Informationsquellen für Reisende

Die Deutsche Bahn stellt auf ihrer Internetseite viele Tipps zum sicheren Reisen bereit. Zusätzlich finden Sie alle wichtigen Informationen zur Coronavirus-Einreiseverordnung, auch in Englisch, auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

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