Übertragungswege

Das Coronavirus überträgt sich vor allem durch Tröpfcheninfektion und Aerosole. Einfache Maßnahmen können Sie und Ihre Mitmenschen schützen.

Mögliche Übertragungswege

Wie kann ich mich infizieren?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Tröpfcheninfektion ist der Hauptübertragungsweg. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und gegebenenfalls des Auges gelangen. Diese Tröpfchen können unterschiedliche Größen annehmen, hier unterscheidet man zwischen größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen. Aerosole gelangen über das Atmen und Sprechen, noch stärker über das Singen und Schreien, in die Luft und bleiben dort über eine gewisse Zeit schwebend. Wird der Raum zusätzlich nicht regelmäßig durchgelüftet, steigt das Risiko einer Infektion.

Eine Schmierinfektion über Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Eine Übertragung über Oberflächen wurde außerhalb des Gesundheitswesens bisher nicht belegt. Außerdem sind nach jetzigem Wissensstand keine Übertragungen durch den Verzehr kontaminierter Nahrungsmittel nachgewiesen. Weitere Informationen finden Sie auf der Themenseite des Robert Koch-Instituts (RKI) und in unserem Artikel.

Stand: 10.09.2022

Kann man für andere ansteckend sein, ohne selbst krank zu sein?

Auch Menschen ohne COVID-19-Symptome können andere anstecken. Zum einen gibt es symptomfreie Verläufe. Zum anderen ist man schon vor dem Auftreten der ersten Symptome hochinfektiös.

Das Robert Koch-Institut (RKI) unterscheidet dabei folgende Krankheitsverläufe:

  • Symptomatisch: Eine Person erkrankt nach der Ansteckung und spürt auch Krankheitszeichen unterschiedlicher Stärke. Diese Gruppe überträgt am häufigsten das Virus auf andere.
  • Präsymptomatisch: Eine Person ist bereits ein, zwei Tage vor Symptombeginn ansteckend. Das sei laut RKI mit Blick auf das Infektionsgeschehen “ein relevanter Anteil von Personen”. Symptome können auch relativ subtil sein, etwa Kopf- und Halsschmerzen. Eine solche Phase mit leichteren Symptomen kann einer späteren Phase mit “typischeren” Symptomen wie Fieber oder Husten um ein oder zwei Tage vorausgehen.
  • Asymptomatisch: Personen, die infiziert und infektiös sind, es aber gar nicht bemerken. Diese Ansteckungen spielen bisherigen Studien zufolge eine untergeordnete Rolle.

Auch bei geimpften Personen kann es zu Infektionen kommen und geimpfte infizierte Personen können das Virus auch prinzipiell auf andere Personen übertragen, beides jedoch in deutlich geringerem Ausmaß als bei Ungeimpften. Sowohl hinsichtlich einer Infektion als auch einer Übertragung spielen hierbei viele Faktoren eine Rolle, vor allem der Zeitraum seit der Impfung, das Lebensalter und der verwendete Impfstoff. Bei einer starken Verbreitung von Infektionen in der Bevölkerung und entsprechend hohem Infektionsdruck bleibt daher auch für Geimpfte die konsequente Anwendung der empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen, Kontaktreduktion, und insbesondere Vorsicht (bzw. Testen) bei Kontakt mit vulnerablen Gruppen wichtig.

Bitte beachten Sie die Verhaltensregeln, die in der AHA-Formel zusammengefasst sind: Abstand halten (mindestens 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch sowie gründliches Händewaschen) und im Alltag Maske tragen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite des RKI.

Stand: 11.08.2022

Wieviel Zeit vergeht zwischen der Ansteckung mit dem Coronavirus und dem Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit)?

Die Inkubationszeit gibt die Zeitspanne von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an. Die Inkubationszeit kann bis zu 14 Tage andauern, im Durchschnitt beträgt sie jedoch fünf bis sechs Tage.

Möglicherweise haben die Virusvarianten Alpha bzw. Delta eine um etwa 1,5-2 Tage kürzere Inkubationszeit als der so genannte Wildtyp, d. h. die Viren, die im Jahr 2020 zirkuliert sind. Studien deuten darauf hin, dass die durchschnittliche Inkubationszeit der Virusvariante Omikron etwa drei Tage kürzer ist als die des Wildtyps. 

Stand: 08.09.2022

Gibt es Studien darüber, wie schnell bei COVID-19 eine Wiederansteckung möglich ist?

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bilden sich Antikörper, die das Virus bekämpfen können, sowie bestimmte Immunzellen, sogenannte T-Zellen. Bei Menschen, die nachweislich eine durch einen PCR-Test bestätigte SARS-CoV-2-Infektion hatten und wieder genesen sind, geht man nach aktuellem Kenntnisstand davon aus, dass sie zumindest teilweise immun sind. In der aktuellen Stellungnahme zur Immunität von Genesenen der Gesellschaft für Virologie heißt es, dass eine durchgemachte Infektion auch nach einem Jahr noch sehr gut vor einer erneuten Infektion mit dem Coronavirus und schweren Verläufen schützt. 

Allerdings gibt es unterschiedliche Studien dazu, ob die Corona-Schutzimpfung einen besseren Schutz vor einer Wiederansteckung mit dem Coronavirus – insbesondere der Delta-Variante bietet – oder eine Genesung. Auf Grund dieser unterschiedlichen Datenlage kann gegenwärtig nicht sicher von einem ein Jahr anhaltenden Schutz Genesener ausgegangen werden. Unbestritten ist, dass die COVID-19 Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2 Infektion zu einem starken Anstieg der antiviralen Immunantwort führt. Deshalb sollten sich bis zur weiteren Klärung der Sachlage Personen mit durchgemachter SARS-CoV-2 Infektion in der Regel drei Monate nach durchgemachter Infektion gemäß der STIKO-Empfehlungen impfen lassen und auch die Empfehlungen zur Booster-Impfung berücksichtigen. 

In der Stellungnahme wird allerdings betont, dass in der Corona-Pandemie laufend neue Erkenntnisse zur Dauerhaftigkeit der Immunantwort gegen SARS-CoV-2 bei vollständig Geimpften und Genesenen gewonnen werden, insbesondere in Hinblick auf neue Virusvarianten, wie zum Beispiel die Omikron-Variante. Deshalb geht die Gesellschaft für Virologie davon aus, dass auch zukünftig weitere Aktualisierungen zum Thema Impfung notwendig werden. 

Stand: 22.08.2022

Ist eine Übertragung des Coronavirus über die Raumluft möglich?

Untersuchungen zeigen, dass das Coronavirus auch über Aerosole übertragen werden kann. Aerosole sind Tröpfchenkerne, die kleiner als fünf Mikrometer sind und die beim normalen Sprechen, aber vor allem beim Singen oder lauten Lachen und Sprechen freigesetzt werden können. Diese Tröpfchenkerne können über einen längeren Zeitraum in der Luft stehen und potenziell Viren übertragen. Daher sollten Räume, in denen sich mehrere Menschen aufhalten, regelmäßig gelüftet werden. 

Bei der Querlüftung entsteht durch weit geöffnete, möglichst gegenüberliegende Fenster ein Durchzug. Dadurch wird die Raumluft schnell gegen Frischluft ausgetauscht. Auch die Stoßlüftung, bei der die Fenster im Raum einige Minuten weit geöffnet werden, funktioniert gut. Das bloße Ankippen der Fenster allein ist kaum wirksam. CO2-Ampeln, die die CO2-Konzentration in der Luft messen, können als Anhaltspunkt für einen hygienisch ausreichenden Luftwechsel dienen.

Zusätzlichen Schutz bieten Verhaltensregeln, die in der AHA-Formel zusammengefasst sind: Abstand halten (mindestens 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (richtiges Husten, Niesen und gründliches Händewaschen) und im Alltag eine Maske tragen. 

Mehr zu Aerosolen lesen Sie hier.  

Stand: 10.09.2022

Wie kann ich eine Ansteckung durch die Luft vermeiden?

Um die Übertragung des Coronavirus über die Luft zu vermeiden, sollten Räume, in denen sich mehrere Menschen aufhalten, regelmäßig gelüftet werden. Das Tragen einer Maske kann das Risiko einer Übertragung minimieren. Empfohlen werden sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards FFP2, FFP3 oder KN95/N95. Der Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen sollte, wo möglich, eingehalten werden. 

Coronaviren breiten sich bei niedriger relativer Luftfeuchtigkeit in Innenräumen stärker aus. Die Überlebenschancen des Virus sind höher und es bleibt länger in der Luft. Zudem sind trockene Nasenschleimhäute für Viren durchlässiger. Eine Luftfeuchtigkeit im Bereich von 40-60 Prozent reduziert die Übertragungswahrscheinlichkeit signifikant. Das normale Niveau der Raumluftfeuchtigkeit in der Wintersaison liegt bei etwa 30 bis 40 Prozent. In privaten, kleinen Räumen können Luftbefeuchter helfen. 

Weitere Informationen zum richtigen Lüften finden Sie in diesem Artikel.

Stand: 10.09.2022

Kann das Coronavirus im Blut nachgewiesen und per Blutspende übertragen werden?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat im Verbund mit drei Instituten für Virologie die Labordaten von COVID-19-Infizierten ausgewertet. Im Blut asymptomatischer Patientinnen und Patienten wie auch bei Patientinnen und Patienten mit weniger ausgeprägten Symptomen konnte kein SARS-CoV-2-Genom nachgewiesen werden. Das Virus-Genom fand sich lediglich im Serum eines schwer erkrankten Patienten. Aufgrund der Erfahrungen mit anderen Coronavirus-Infektionen und weiteren Viren, die zu Atemwegsinfektionen führen, wird die Gefahr einer transfusionsbedingten Übertragung des Coronavirus aktuell als gering eingeschätzt. Diese Ergebnisse zeigen, dass eine Übertragung des Coronavirus durch die Blutspenden von infizierten Personen ohne Symptome nicht zu erwarten ist. Weitere Informationen zu Blutspenden während der Coronavirus-Pandemie finden Sie hier.

Stand: 10.09.2022

Warum wird im Abwasser nach Coronaviren gesucht?

Einige Viren werden in einer hohen Quantität von infizierten Personen über den Stuhl ausgeschieden und können somit auch im Abwasser nachgewiesen werden. Da es sich bei Abwasseruntersuchungen im Prinzip um ein Pool-Verfahren handelt, werden die Ausscheidungen vieler Personen gleichzeitig untersucht. In der Überwachung der Viruszirkulation kann daher das Abwassermonitoring eine zusätzliche Information zum bestehenden Meldesystem über die Humantests darstellen.

Stand: 10.09.2022

Welchen Vorteil/Mehrwert bringt das Monitoring von Coronaviren im Abwasser?

Infizierte Personen scheiden SARS-CoV-2 auch über den Stuhl aus. Da jeder auf die Toilette geht, erlaubt das Abwassermonitoring die Viren nachzuweisen, unabhängig davon, ob sich die einzelnen Personen testen lassen und auch unabhängig davon, ob es zu Testunterbrechungen (zum Beispiel über Feiertage) kommt. Das Monitoring ist somit eine objektive und effiziente Methode, um das Vorkommen der Viren in einer Gemeinde oder Stadt nachzuweisen. Werden ansteigende SARS-CoV-2-Konzentrationen im Abwasser erkannt, könnte darauf mit entsprechenden lokalen Verhaltensmaßnahmen oder Teststrategien reagiert werden. Abhängig von den biologischen Eigenschaften des jeweiligen Erregers könnte das Abwassermonitoring auch als Frühwarnsystem ergänzend zum aktuellen Infektionsgeschehen oder auch als Entwarnungssystem eingesetzt werden. Ebenso könnte sich das Abwassermonitoring bei nicht ausreichenden Testkapazitäten als wichtige Methode zur Überwachung von SARS-CoV-2 erweisen. 

Stand: 08.08.2022

Kann man sich durch Viren im Abwasser infizieren?

Damit eine Infektion erfolgen kann, müssen intakte Viruspartikel vorliegen. Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um ein umhülltes Virus mit einer geringen Umweltstabilität, die von vielen Faktoren wie Temperatur, pH-Wert oder auch der Anwesenheit von chemischen Substanzen abhängig ist. Dies wird im Verlauf des Pilotbetriebs näher untersucht. Bisher konnten keine infektiösen Viren im Abwasser nachgewiesen werden. Auch eine Infektion mit dem Coronavirus durch kontaminiertes Abwasser ist nach Angaben von Klärwerksbetreibern nicht möglich. 

Stand: 05.08.2022

Können Behörden/Ämter über diese Technik prüfen, ob ich infiziert bin?

Durch das Abwassermonitoring kann nur nachgewiesen werden, dass Personen im Entwässerungsgebiet infiziert sind. Die Daten können aber nicht einzelnen Personen zugeordnet werden. Auch kann nicht über die Anzahl der infizierten Personen rückgeschlossen werden.

Stand: 10.09.2022

Können die Coronaviren über Oberflächen oder Gegenstände wie Lebensmittel, Kleidung, Geld oder Post und Pakete übertragen werden?

Von Coronaviren weiß man, dass sie auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik eine gewisse Zeit überleben können. Die Stabilität in der Umwelt hängt dabei von vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche ab. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen zu beachten und die Hände vom Gesicht fernzuhalten. Eine Übertragung des Virus über Lebensmittel, wie zum Beispiel Fleisch, ist unwahrscheinlich. Es sind bisher keine Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus durch den Verzehr von Lebensmitteln bekannt. Das Infektionsrisiko wird außerdem durch das Erhitzen der Lebensmittel weiter reduziert, da die Coronaviren hitzeempfindlich sind.  

Stand: 19.08.2022

Ist das Coronavirus beim Sex übertragbar?

Generell zählt das Coronavirus nicht zu den sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Aber: Auch beim Sex besteht ein hohes Ansteckungsrisiko, denn die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung steigt, wenn man einer Person, die mit dem Coronavirus infiziert ist, näher als 1,5 Meter kommt. Das heißt, beim Sex wie auch beim Küssen besteht ein hohes Risiko für eine Übertragung. Weitere Informationen zu Übertragungswegen finden Sie auch in diesem ArtikelWeitere Informationen zum Thema Sex und Corona finden Sie hier.

Stand: 10.09.2022

Übertragung über Tiere

Können sich Haustiere wie Hunde oder Katzen mit dem Coronavirus infizieren?

Ja, Haustiere können sich mit dem Coronavirus infizieren. Dazu gehören unter anderem Hunde, Katzen, Frettchen und Goldhamster. In den meisten Fällen zeigen die erkrankten Tiere keine Symptome. Infizierte Personen sollten gerade beim Kontakt zu ihren Haustieren besonders auf Hygiene achten, engen Kontakt möglichst vermeiden, die Tiere nicht anhusten oder anniesen und sich von ihnen nicht durchs Gesicht lecken lassen. 

Derzeit wird untersucht, welche Rolle Haustiere bei der Übertragung des Virus auf den Menschen spielen. Falls bei Ihrem Haustier durch die zuständige Tierärztin oder den zuständigen Tierarzt eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, muss dies dem zuständigen Veterinäramt gemeldet werden. Üblicherweise geschieht dies durch die behandelnde Tierärztin, den Tierarzt oder das Labor. Durch diese Meldepflicht sollen Antworten auf weitergehende und noch ungeklärte Fragen über Vorkommen und Ausbreitung von Corona-Infektionen bei Haustieren gefunden werden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten des Bundeslandwirtschaftsministerium und beim Friedrich-Loeffler-Institut.

Stand: 10.09.2022

Was ist beim Umgang mit Haustieren in häuslicher Isolation bzw. Quarantäne zu beachten, wenn man selbst infiziert ist?

Aus Sicht des Friedrich-Loeffler-Instituts können und sollten Haustiere bei einer Infektion des Tierhalters im Haushalt verbleiben. Unbedingt beachtet werden sollten jedoch allgemeine Hygieneregeln wie Händewaschen vor und nach Kontakt mit den Tieren. Einen engen Kontakt zu seinen Tieren sollte eine infizierte Person generell vermeiden. Außerdem sollten Personen, die sich in Quarantäne befinden, Bekannte oder Freunde bitten, bei der Pflege des Tieres zu unterstützen. Das schließt unter anderem das Gassigehen mit Hunden ein. Katzen sollten nach Möglichkeit für die Dauer der Quarantäne das Haus nicht verlassen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Friedrich-Loeffler-Instituts.

Stand: 10.09.2022

Können Stechmücken das Coronavirus übertragen?

Nach den bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise dafür, dass Stechmücken das Coronavirus übertragen können. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung ist die Tröpfcheninfektion. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und gegebenenfalls des Auges gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist möglich.

Weitere Informationen zu den Übertragungswegen des Coronavirus finden Sie in diesem Artikel.

Stand: 11.07.2022