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Bundesministerium für Gesundheit

Erwachsene

Kontaktbeschränkungen, eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten, Angst vor eigener und der Erkrankung nahestehender Menschen sowie Unsicherheit bezogen auf die Zukunft sind einige der Herausforderungen, die wir in dieser Zeit bewältigen müssen. Pflegende Angehörige und Eltern sind besonders gefordert. Homeoffice und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz haben unseren Berufsalltag völlig verändert. Viele Erwachsene haben Existenzängste, da sie momentan ihren Berufen gar nicht oder nur teilweise nachgehen können. Andere wollten gerade ins Berufsleben starten oder befinden sich noch im Studium und fragen sich nun, wie es in Zukunft weitergehen soll. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Unsicherheit und Sorgen den Alltag prägen. Mitunter machen die momentanen Umstände auch ärgerlich oder traurig. Das ist verständlich und geht vielen Menschen so.

Mit Unsicherheit umgehen

Der Alltag, mit dem wir zurzeit umgehen müssen, und die unklaren Entwicklungen können zu Verunsicherung führen. Ungewissheiten können Sie auf unterschiedliche Arten begegnen.

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Mit belastenden Gedanken und Gefühlen umgehen

Die aktuelle Situation kann Gefühle wie Ängste und Sorgen, Frustration, Einsamkeit, Traurigkeit oder Ärger mit sich bringen. Was können Sie tun, um leichter mit diesen Empfindungen umzugehen?

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Angst vor Ansteckung bewältigen

Wie können Sie mit Sorgen vor einer eigenen Ansteckung oder der Erkrankung eines Angehörigen besser umgehen? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie diese Ängste besser bewältigen können.

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Zukunftsplanung anpassen

Im Moment können Vorhaben im beruflichen oder privaten Bereich vielleicht nicht realisiert werden, wie geplant. Es kann helfen, sich Alternativen zu überlegen und sich mit anderen auszutauschen.

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Mit Existenzsorgen zurechtkommen

Auch wenn es finanzielle Hilfsmaßnahmen des Staates gibt, haben viele Menschen Sorgen um ihre Existenz. Was kann dabei helfen, in dieser Situation Zuversicht zu behalten?

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Einsamkeit bewältigen

Es ist noch immer nicht uneingeschränkt möglich, mit anderen zusammen zu sein und oft fehlt die Gelegenheit, etwas Gemeinsames zu erleben und sich auszutauschen. Was können Sie gegen Einsamkeit tun?

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Eine Quarantänezeit meistern

Sich häuslich isolieren zu müssen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist eine Ausnahmesituation. Die meisten Menschen haben so etwas bisher nicht erlebt. Erfahren Sie, wie Sie die Zeit einer häuslichen Quarantäne gut überstehen.

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Herausforderungen als Paar bewältigen

Die Coronavirus-Pandemie kann eine Paarbeziehung herausfordern. Durch die Arbeit im Homeoffice waren und sind Paare möglicherweise ständig zusammen, Treffen mit Freundinnen, Freunden und Bekannten sind nur eingeschränkt möglich. Wir geben Tipps zum Umgang mit Belastungen in Paarbeziehungen.

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Mit psychischen Belastungen einen Weg finden

Fühlen Sie sich durch die Coronavirus-Pandemie psychisch belastet? Viele Menschen erfahren derzeit eine Verschlechterung ihres psychischen Wohlbefindens. Tipps, wie Sie damit umgehen können und Anlaufstellen für Hilfsangebote finden Sie hier.

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Andere Menschen mit starken psychischen Belastungen unterstützen

Die Coronavirus-Pandemie strapaziert Menschen mit psychischen Belastungen oftmals ganz besonders. Wie Sie als Angehörige oder Angehöriger bei der Bewältigung dieser Probleme helfen können, erfahren Sie hier.

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Unterstützungsangebote für Erwachsene

Für eine individuelle Beratung oder weitere Informationen kontaktieren Sie gerne folgende Adressen.

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

08000 116 016

Montag bis Sonntag
rund um die Uhr

Hilfetelefon für Männer

0800 123 990 0

Montag bis Donnerstag
9 - 13 Uhr
Montag bis Donnerstag
16 - 20 Uhr
Freitag
9 - 15 Uhr

Hilfetelefon "Schwangere in Not"

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

0800 404 002 0

Montag bis Sonntag
rund um die Uhr