COVID-19
11:15 · 12. Januar 2023

Wie entstehen Coronavirus-Varianten – und wie gefährlich sind sie?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verändert sich und es entstehen Varianten – so wie es auch bei einigen anderen Viren der Fall ist. Derzeit ist die Omikron-Variante weltweit am stärksten verbreitet. Inwiefern sie als besorgniserregend gilt und wie Virusvarianten überhaupt entstehen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Virusvarianten stehen unter ständiger Beobachtung.

Wenn Viren in Körperzellen gelangen, vervielfältigen sie sich dort. Dabei wird das ursprüngliche Virus vielfach kopiert. Beim Entstehen der zahlreichen Duplikate kommt es immer wieder zu kleinen Kopierfehlern in der Erbinformation des Virus (Genom), sogenannten Mutationen. Das durch einen solchen „Fehler“ zufällig entstandene Virus wird Virusvariante genannt – es ist eine ähnliche, aber eben nicht identische Variante des ursprünglichen Virus. Die meisten dieser Varianten haben wenige oder keine Auswirkungen auf das Pandemiegeschehen, manche haben jedoch wichtige neue Eigenschaften. Sie können beispielsweise ansteckender sein. So können sich Virusvarianten in diesem Fall dann leichter und schneller ausbreiten – und dabei auf Dauer sogar die ursprüngliche Variante verdrängen.

Aktuell in Deutschland dominierend: Die Omikron-Variante

Je mehr sich das Coronavirus verbreitet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich potenziell gefährliche Virusvarianten entwickeln und durchsetzen. Weltweit, also auch in Deutschland, dominiert aktuell die Omikron-Variante, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den „besorgniserregenden Varianten“ (VOC: Variants of Concern) zuordnet. Laboruntersuchungen sowie eine Risikoeinschätzung des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben ergeben, dass sich die Omikron-Variante noch leichter von Mensch zu Mensch überträgt als die zuvor bekannten Varianten. Um sich zu schützen, gelten weiterhin die bekannten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, im Alltag Maske tragen, lüften und die Corona-Warn-App nutzen (AHA+A+L+A-Formel). Und: Impfen und boostern lassen!

Omikron-Variante weist viele Mutationen auf

Die Omikron-Variante besitzt im Vergleich zum ursprünglichen Virus eine ungewöhnlich hohe Anzahl von mehr als 30 Aminosäureänderungen im sogenannten Spike-Protein. Mit Hilfe des Spike-Proteins dringt das Virus in die Wirtszelle – die menschliche Zelle – ein. Nach einer Corona-Schutzimpfung bildet das menschliche Immunsystem Antikörper, die im Falle einer Infektion das Spike-Protein erkennen und für das Immunsystem markieren. Die Vielzahl an Mutationen bei dem Spike-Protein der Omikron-Variante ist also auch für die Impfstoff-Entwicklung von Bedeutung – denn die Vakzine richten sich gegen das Spike-Protein. Darüber hinaus weist die Omikron-Variante viele weitere Mutationen auf, deren Bedeutung noch unklar ist. Untersuchungen zeigen, dass die Variante unabhängig von der vormals dominierenden Delta-Variante entstanden ist.

Robert Koch-Institut (RKI): COVID-19-Gefährdung durch Omikron-Variante noch immer hoch

Die Omikron-Variante verbreitet sich deutlich schneller und effektiver als die bisherigen Virusvarianten. Auch in Deutschland hat die inzwischen dominierende Variante zu den bisher meisten Infektionen seit Pandemiebeginn geführt. Ein schlagartiger Anstieg der Infektionsfälle war die Folge. Vor allem die kritische Infrastruktur – beispielsweise Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Entsorgungsunternehmen sowie Wasser- und Stromversorger – kann durch Personalengpässe aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen und Quarantäne nach wie vor an ihre Grenzen kommen. Auch unter der Omikron-Variante zeigt sich, dass die Wirksamkeit einer Corona-Schutzimpfung mit Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfung gegenüber schweren Erkrankungen hoch ist. Es bestehen jedoch noch Unsicherheiten, wie lange die Corona-Schutzimpfung bei der Omikron-Variante wirkt. Aufgrund der rasanten Verbreitung der Omikron-Variante schätzt das Robert Koch-Institut die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als hoch ein.

Was weiß man über die neuen Omikron-Subvarianten?

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) konnten in Europa in der ersten Jahreshälfte 2022 bisher meist die Omikron-Subtypen BA.1 und BA.2 nachgewiesen werden. In Deutschland und weiteren Ländern dominiert unter den Neuinfektionen seit etwa Mitte Juni die Variante BA.5, ihr Gesamtanteil stieg hierzulande bis gegen Ende 2022 auf 89 Prozent (KW 49/2022). Weiter zu nahm auch der Anteil bestimmter Sublinien von BA.5, insbesondere der von BQ.1.1. (über 21 Prozent in KW 49)). Eine aktuelle Übersicht zum Auftreten und der Verteilung der Virusvarianten finden Sie in den Wochenberichten des RKI.


Laut der Europäischen Seuchenschutzbehörde (ECDC) ist BA.5 um 13 Prozent ansteckender als BA.2. Die Sublinie BA.5 weist eine Mutation auf dem Spike-Protein auf. Dabei handelt es sich um die sogenannte Mutation L452R, die auch schon bei der Delta-Variante auftauchte. Auch bei Subtyp BA.4 tritt diese Mutation auf. Bei den meisten Infizierten verläuft die Infektion jedoch mild. Durch die ständige Mutation des Subtypen BA.5 kann dieser jedoch eine Immunabwehr umgehen, die durch Impfungen oder vorherige Infektionen erworben wurde.

Sollte ich auf den Omikron-Impfstoff warten? Wie gut sind  Genesene geschützt? Diese und weitere Fragen klärt Prof. Dr. Christine Falk in der neuesten Ausgabe von #KurzundSchmerzlos.

#KurzundSchmerzlos: Prof. Dr. Christine Falk über Omikron

Wo finde ich weitere Informationen über die Coronavirus-Varianten?

  • Eine Übersicht über SARS-CoV-2-Varianten stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verfügung.
  • Eine Zusammenfassung der aktuellen Situation in Deutschland bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
  • Einen Überblick über aktuelle Sequenzen liefert u.a. die größte öffentliche Sequenzdatenbank für Influenzaviren GISAID.
  • Molekularbiologische Details verschiedener Virusvarianten hat das Robert Koch-Institut (RKI) aufbereitet. Sie sind hier abrufbar.

Wirkt die Corona-Schutzimpfung auch gegen die neuen Virusvarianten?

Die in Deutschland bislang verfügbaren COVID-19-Impfstoffe sind zum Schutz gegenüber Infektionen mit bzw. Erkrankungen durch das ursprüngliche Coronavirus, den sogenannten Wildtyp, konzipiert worden. Insbesondere die beiden mRNA-Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und Spikevax® von Moderna und der Proteinimpfstoff Nuvaxovid® von Novavax boten auch gegen die vormals in Deutschland vorherrschende Delta-Variante ausreichenden Schutz. Neue Studiendaten zeigen, dass diese COVID-19-Impfstoffe gegen die Omikron-Variante nur einen kurz anhaltenden Schutz vor Infektion vermitteln, jedoch immer noch sehr gut vor schweren Erkrankungen schützen, insbesondere nach der Auffrischungsimpfung. Das bedeutet, dass eine Person, die zwei Impfstoffdosen zur Grundimmunisierung plus eine Impfstoffdosis zur Auffrischung im Abstand von sechs Monaten erhalten hat, nach Kontakt mit SARS-CoV-2 sehr wahrscheinlich nicht schwer erkranken wird.

Über welchen Zeitraum eine geimpfte Person vor einer schweren COVID-19-Erkrankung geschützt ist, das heißt, wie lange der Impfschutz besteht, wird derzeit noch untersucht. Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass dieser Schutz vor schweren Erkrankungen auch für die neuen Omikron-Subtypen gilt. Hierzu liegen noch keine genauen Erkenntnisse aus Studien vor, die Wirksamkeit der Impfstoffe und ihre Wirkung gegen Virusvarianten werden aber kontinuierlich überprüft. Alle Hersteller planen zudem verschiedene Anpassungen ihrer Impfstoffe, die – falls es notwendig sein sollte – auch vor künftig auftretenden Virusvarianten schützen sollen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Impfung stellt das RKI hier bereit.

KarlText: Drohen neue Virusvarianten?

KarlText: Drohen neue Virusvarianten?

Grünes Licht für angepasste Omikron-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna 

Die Entwicklung der COVID-19-Pandemie und auch die Entwicklung neuer Virusvarianten des Coronavirus SARS-CoV-2 sind dynamische Prozesse. Die Corona-Impfstoffe werden daher kontinuierlich weiterentwickelt, um einen hohen Immunschutz gewährleisten zu können, auch z. B. gegen die aktuell dominierenden Omikron-Subvarianten des Coronavirus. 

Die Europäische Kommission hat im September 2022 die an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna zugelassen (BA.1-angepasster Impfstoff von Moderna, von BioNTech/Pfizer zusätzlich ein BA.4/5-adaptierter Impfstoff). Alle angepassten Impfstoffe sind für die Booster-Impfung vorgesehen und können bei Personen ab 12 Jahren eingesetzt werden, die mindestens eine Grundimmunisierung gegen COVID-19 erhalten haben. Seitens der STIKO wird der BioNTech/Pfizer-Impfstoff ab 12 Jahren, der Impfstoff von Moderna ab 30 Jahren empfohlen.

Verbreitungsstopp der Coronavirus-Varianten: Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung?

Um die Ausbreitung von Virusvarianten in Deutschland so weit wie möglich zu verhindern, hat die Bundesregierung folgende präventive Maßnahmen beschlossen:

Einreiseregeln nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet

Virusvariantengebiete sind Risikogebiete mit besonderen Merkmalen, in denen

a) eine besorgniserregende Variante des Coronavirus verbreitet aufgetreten ist, die in Deutschland nicht verbreitet ist und bei der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Solche besonderen Risiken können unter anderem sein:

• dass die Variante ein höheres Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Hospitalisierungen darstellt.

• dass Impfstoffe oder eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Schutz gegenüber dieser Variante aufweisen.

b) eine solche Variante aufgrund bestimmter Anhaltspunkte aufzutreten droht. Solche Anhaltspunkte können sein:

• eine festgestellte oder anzunehmende, im Vergleich zur Bundesrepublik höhere Ausbreitungsgeschwindigkeit oder Inzidenz

• verbunden mit nicht ausreichenden oder verlässlichen Sequenzdaten zum Variantenaufkommen und epidemiologischer Daten, die Rückschlüsse auf die Krankheitsschwere zulassen.

Einreise aus Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante bereits auftritt

Reisende ab 12 Jahren, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem solchen Gebiet aufgehalten haben, müssen bei Einreise über einen Testnachweis verfügen, der auf einer Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-NAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht. Ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis sind nicht ausreichend. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Test-Nachweispflicht befreit.

Wer aus einem solchen Gebiet nach Deutschland einreist, muss sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause – oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort – begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Die Quarantäne beträgt grundsätzlich vierzehn Tage. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden. Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland nicht mehr als solches gelistet, endet die Quarantänepflicht. 

Einreise aus Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante aufzutreten droht

Reisende ab 12 Jahren, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem solchen Gebiet aufgehalten haben, müssen vor Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden gemessen am Zeitpunkt der Einreise bzw. der geplanten Einreise ist. Auch hier sind ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis nicht ausreichend.

Für Gebiete drohender besonders besorgniserregender Varianten besteht keine Quarantänepflicht.

Neue Virusvariantengebiete


Bevor sich die Virusvariante Omikron zur dominierenden Variante in Deutschland entwickelte, wurden Gebiete, in denen diese Virusvariante bereits stark kursierte, als Virusvariantengebiete eingestuft. Dies brachte verschärfte Einreise- und Quarantäneregeln mit sich.

Seit dem 9. Januar 2023 gilt die Volksrepublik China (ausgenommen: Sonderverwaltungsregion Hongkong) als "Virusvariantengebiet, in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht".

Weitere Virusvariantengebiete gibt es derzeit nicht – dies kann sich allerdings schnell ändern. Eine aktuelle Liste mit Virusvariantengebieten des RKI können Sie hier einsehen.

Überblick gewinnen: Bundesweite Sequenzierung der Viren


Um einen besseren Überblick über zirkulierende bekannte Virusvarianten und deren Ausbreitungsmuster zu bekommen und vor allem auch neu entstehende Virusvarianten zuverlässig schnell zu entdecken, fördert die Bundesregierung die bundesweite Sequenzierung der Viren. Dabei wird die Reihenfolge der Erbgutbausteine bestimmt, was entscheidend ist, um das ursprüngliche Coronavirus von seinen Varianten mit Mutationen zu unterscheiden.

Zu diesem Zweck ist am 19. Januar 2021 die Coronavirus-Surveillanceverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft getreten, welche Maßnahmen für eine bundesweit flächendeckende molekulare Surveillance – also die systematische und kontinuierliche Überwachung der Virus-Evolution in Deutschland – festhält. In dieser Verordnung ist u. a. geregelt, dass alle in Deutschland gewonnenen Genomsequenzdaten von SARS-CoV-2 an das Robert Koch-Institut übermittelt werden, damit sie dort gesammelt und ausgewertet werden können.

Virusvarianten im zeitlichen Verlauf

Vereinigtes Königreich, Herbst 2020: Die Virusvariante Alpha

Im Herbst 2020 verbreitete sich die sogenannte Variante Alpha (B.1.1.7) des SARS-CoV-2-Virus zunehmen. Sie trat zunächst vorwiegend im Vereinigten Königreich auf und übertrug sich noch leichter von Mensch zu Mensch als die vorangegangenen Formen. Alpha weist im Vergleich zum Wildtyp eine erhöhte Reproduktionszahl sowie Viruslast auf. Auch in Deutschland lag der Anteil der Alpha-Infektionen zwischenzeitlich bei über 90 Prozent.

Südafrika, Dezember 2020: Die Virusvariante Beta

Im Dezember 2020 wurde eine weitere Variante auffällig – die sogenannte Virusvariante Beta, erstmalig dokumentiert in Südafrika. Infektionen mit Beta wurden zunehmend auch in Europa festgestellt, ihr Anteil lag jedoch meist im einstelligen Prozentbereich. Mehrere Studien wiesen darauf hin, dass Menschen, die mit der ursprünglichen Variante infiziert waren oder einen auf dieser Variante beruhenden Impfstoff erhalten haben, weniger gut vor einer Infektion mit Beta geschützt waren. Das lag daran, dass die neutralisierenden Antikörper, die das Immunsystem gebildet hatte, gegen das veränderte Virus weniger wirksam waren. Auch für diese Variante wurde eine höhere Übertragbarkeit diskutiert.

Indien, Oktober 2020: Die Virusvarianten Delta und Kappa

Die zuerst im Oktober 2020 in Indien festgestellte Virusvariante B.1.617 wird in drei Linien unterteilt: B.1.617.1 (Kappa), B.1.617.2 (Delta) und B.1.617.3. Die Variante Kappa wurde außerhalb Indiens bereits in mehreren Ländern Asiens, Europas (insbesondere in Großbritannien), in Nordamerika und Ozeanien nachgewiesen. Die Delta-Variante wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) als besorgniserregende Variante (VOC: Variant of Concern) eingestuft. Sie dominierte zeitweise das Infektionsgeschehen in vielen Ländern – auch in Deutschland. Delta ist ansteckender als Alpha und wird mit einer reduzierten Wirksamkeit der Immunantwort in Verbindung gebracht. Allerdings deuten Studien darauf hin, dass nach vollständiger Impfung ein sehr guter Schutz vor schweren Krankheitsverläufen durch Delta besteht. Bei einer unvollständigen Impfserie (eine von zwei Dosen) ist die Wirksamkeit gegen milde Verläufe jedoch verringert.

Südafrika, November 2021: Die Virusvariante Omikron

Über die Variante Omikron (B.1.1.529) wurde zuerst am 24. November 2021 vom südafrikanischen Gesundheitsministerium berichtet. Am 26. November 2021 hat die WHO sie zur „Variant of Concern“, zur besorgniserregenden Variante, erklärt.

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