Bundesministerium für Gesundheit

Eine Seite des Bundesministeriums f. Gesundheit

Corona-Schutzimpfung
09:30 · 13. September 2021

Was das Gesundheitspersonal über die Corona-Schutzimpfung wissen muss

Transparenz und Aufklärung über die Corona-Schutzimpfung und die Impfstoffe sind der richtige Weg zur Steigerung der Impfbereitschaft. Dabei steht besonders das Personal in den Gesundheitsberufen und der Pflege im Fokus: Sie haben den direkten Kontakt zu Menschen – und genießen als medizinische oder pflegende Fachkraft deren besonderes Vertrauen.

Das Gesundheitspersonal ist besonders gefordert.

Engagement an vorderster Stelle

Sie arbeiten Tag und Nacht für unsere Gesundheit. Sie kümmern sich um Pflegebedürftige, mildern Leid, spenden Trost. Immer wieder stehen sie Menschen im täglichen Kampf um Leben und Tod in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zur Seite. Sie sind Seelsorgerin und Seelsorger, Pflegerin und Pfleger, Medizinerin und Mediziner – und manchmal alles zugleich. In der Coronavirus-Pandemie ist ihr Engagement noch unverzichtbarer geworden. Es sind die Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger sowie Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen, die sich an vorderster Stelle gegen die Pandemie stemmen – und dadurch nicht zuletzt einem höheren Risiko ausgesetzt sind, sich selbst zu infizieren. Deshalb wurden diese Menschen neben den Risikogruppen zuerst mit der Corona-Schutzimpfung versorgt. 

Nun kommt dem Gesundheits- und Pflegepersonal eine weitere wichtige Rolle zu: Patientinnen und Patienten sowie Pflegebedürftige, die sich impfen lassen könnten, aber noch unsicher sind, von der Corona-Schutzimpfung zu überzeugen.

Deshalb ist die Corona-Schutzimpfung so wichtig

Fakt ist: Die Corona-Schutzimpfung ist der sicherste Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung. Denn eine Impfung sorgt dafür, dass das Immunsystem rascher reagieren kann und man damit selbst vor Erkrankung und schweren Verläufen geschützt ist. Das heißt, dass man schon alleine dadurch das Risiko einer Übertragung mindert, indem man selbst nicht krank wird und über Tröpfchen durch Husten oder Schnupfen oder Aerosole das Virus verbreitet.

Menschen schützen – Pandemie eindämmen

Nur mithilfe der Corona-Schutzimpfung lässt sich eine flächendeckende Immunisierung der Bevölkerung erreichen und so die Coronavirus-Pandemie langfristig unter Kontrolle bringen. Dafür ist laut Robert Koch-Institut eine Immunität von 85 Prozent der 12-59-Jährigen beziehungsweise 90 Prozent der über 60-Jährigen notwendig.  In Deutschland gibt es keine Impfpflicht, klar ist jedoch: Je mehr Menschen geimpft werden, desto schwerer sind die Bedingungen für seine Ausbreitung. Nur wenn sich der Großteil unserer Gesellschaft impfen lässt und somit die Zahl der potentiellen Überträgerinnen und Überträger des Coronavirus reduziert wird, können wir die Pandemie eindämmen und kontrollieren.

Warum eine Impfung für Fachpersonal wichtig ist

Insbesondere für medizinisches Personal und Pflegekräfte, die enge Kontaktpersonen von Personengruppen mit hohem Risiko sind, ist ein verlässlicher Schutz vor dem Coronavirus enorm wichtig. Egal, ob sie auf der Intensivstation arbeiten, pflegebedürftige Menschen in einer Einrichtung für Seniorinnen und Senioren betreuen oder beim ambulanten Pflegedienst tätig sind. Mögliche Infektionsorte gibt es überall. Hinzu kommt, dass pflegebedürftige Menschen, Patientinnen und Patienten auf gute Betreuung und Pflege angewiesen sind. Gesundheitspersonal und Pflegekräfte gehörten aus diesen Gründen schon zur ersten Gruppe der Impfberechtigten und sollten von diesem Angebot Gebrauch machen.

Auffrischungsimpfungen seit September 2021

Bei der Auffrischungsimpfung handelt es sich um eine erneute Verabreichung einer Dosis eines zugelassenen mRNA-Impfstoffs. Ziel der Auffrischungsimpfung ist, bei Personengruppen, bei denen es zu einer reduzierten oder nachlassenden Immunantwort nach einer COVID-19-Impfserie kommen kann, den Impfschutz zu erhöhen. Der Einsatz von Auffrischungsimpfungen bei bestimmten Personengruppen wurde am 2. und 9. August 2021 und am 6. September 2021 von der Gesundheitsministerinnen- und Gesundheitsministerkonferenz (GMK) beschlossen.

Folgenden Personengruppen wird ab September/Oktober eine Auffrischungsimpfung angeboten:

  • Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen,
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und
  • Bewohnerinnen und Bewohner von weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen
  • Pflegekräften und weiteren Beschäftigten in den genannten Einrichtungen
  • immungeschwächten Personen,
  • Höchstbetagten (ab 80 Jahren) und
  • Pflegebedürftige in ihrer eigenen Häuslichkeit

Zudem wird allen Personen eine Auffrischungsimpfung angeboten, die eine komplette Impfserie mit Vektorimpfstoffen (zweimal Vaxzevria® von AstraZeneca oder einmal Janssen® von Johnson & Johnson) abgeschlossen beziehungsweise nach einer Genesung von COVID-19 eine einmalige Impfung mit einem Vektorimpfstoff erhalten haben. Auch hier haben Daten gezeigt, dass ein heterologes Impfschema (sogenannte Kreuzimpfung) – erst Vektor-Impfstoff, anschließend mRNA-Impfstoff – zu einer deutlich höheren Antikörperbildung führt. In diesen Fällen sollte der Abschluss der ersten Impfserie ebenfalls mindestens sechs Monate zurückliegen. 

Zudem kann aufgrund des GMK-Beschlusses vom 6. September 2021 eine Auffrischungsimpfung bei denjenigen sofort in Erwägung gezogen werden, die beruflich in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen (z.B. medizinisches Personal ambulant und stationär, Personal des Rettungsdienstes, mobile Impfteams), sofern die vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

Und eine Auffrischungsimpfung kann aufgrund des GMK-Beschlusses vom 6. September 2021 nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung wahrgenommen werden durch Menschen ab 60 Jahren, bei denen eine vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

Mehr Informationen zu den Auffrischungsimpfungen finden Sie hier.

Pflege im Fokus: Pflegerin Marie S. beantwortet Fragen zu ihrer Corona-Infektion

Impfbereitschaft steigt durch Aufklärung

Bei der Offenheit für die Corona-Schutzimpfung unter den Pflegekräften zeigen die Zahlen eine erfreuliche Entwicklung. Eine transparente Aufklärung und gute Information des Pflegepersonals ist erkennbar eng mit der Impfbereitschaft verknüpft und wird daher von der Bundesregierung weiter gestärkt. Der Leitfaden für Pflegekräfte umfasst neben Informationen zur Impfung für die Pflegekräfte selbst auch Hinweise zur Gesprächsführung mit pflegebedürftigen Personen sowie deren Angehörigen als auch Informationen für die begleitende Impfaufklärung und Vorbereitung der Unterlagen, die bei der Impfung vorgelegt werden müssen.

So gestalten Sie ein erfolgreiches Impfgespräch

Eine erfolgreiche Impfkampagne gelingt nur mit Hilfe der medizinischen Fachkräfte in Krankenhäusern und im öffentlichen Gesundheitsdienst sowie in der ambulanten Versorgung. Der persönliche Austausch ermutigt Patientinnen und Patienten und kann ihre Impfbereitschaft erhöhen. Dabei spielen Vertrauen, Offenheit und Transparenz eine zentrale Rolle.  Denn seit Beginn der Pandemie werden wir jeden Tag mit unterschiedlichsten Meldungen und Meinungen, mit Statistiken, Zahlen und Bildern konfrontiert. Das verunsichert viele Menschen – auch in Hinblick auf die Corona-Schutzimpfung. Oftmals erscheinen Risiken viel größer, als sie tatsächlich sind. Ein vertrauensvolles ärztliches Beratungsgespräch bildet eine fundierte Grundlage für eine informierte und sichere Entscheidung. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Risikoabwägung bei der Corona-Schutzimpfung mit und für Patientinnen und Patienten.

Für weitere Informationen zur Impfberatung laden Sie die kostenlose STIKO-App des Robert Koch-Instituts herunter. Die Anwendung richtet sich speziell an impfende Ärztinnen und Ärzte sowie Fachpersonal im Gesundheitswesen. Abrufbar in der App sind auch die Fachinformationen zu allen Impfstoffen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema.  

Forscherin Prof. Dr. med. Marylyn Addo über die unterschiedlichen Impfstoff-Typen

Da mittlerweile allen Menschen ein Impfangebot gemacht werden kann, ist seit Juni 2021 keine festgelegte Impfreihenfolge mehr nötig. Außerdem sind die mRNA-Impfstoffe seit einiger Zeit auch für die 12-17-Jährigen zugelassen und auch von der STIKO empfohlen. Das heißt, alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren können einen Impftermin in ihrer Arztpraxis vereinbaren, sich bei der Betriebsärztin beziehungsweise dem Betriebsarzt oder bei einer lokalen Impfaktionimpfen lassen, oftmals sogar ohne Termin.  Mehr Informationen finden Sie hier.

Hier finden Sie weitere Informationen rund um die Impfung:

  • Hilfreiche Links und weiterführende Informationen finden Sie in unseren ständig aktualisierten FAQs: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/
  • Unser Partner Pflegenetzwerk Deutschland bietet regelmäßig Digitale Pflegedialoge an, bei denen sich Angehörige der Pflegeberufe zu einem virtuellen Dialog treffen können. Hier finden Sie die nächsten Termine: https://pflegenetzwerk-deutschland.de/corona/corona-schutzimpfung
  • Unterstützung für Pflegekräfte in der arbeitsintensiven und anstrengenden Pandemie-Zeit finden Sie in der Rubrik ‚Helfende Hände‘. Hier bieten Initiativen, Unternehmen und Ehrenamtliche Unterstützung an: https://pflegenetzwerk-deutschland.de/helfende-haende
  • Der Informations-Leitfaden für Pflegepersonal, Betreuerinnen und Betreuer sowie Angehörigen von Pflegebedürftigen finden Sie hier.

Aktuelle Veranstaltungen des Pflegenetzwerks Deutschland im September:

  • Dienstag, 07. September, 11 Uhr:

Innerbetriebliche Willkommenskultur und Integration – Wie man Fachkräften mit Migrationshintergrund den Einstieg in die Pflege erleichtert

Für Fachkräfte mit Migrationshintergrund ist der Einstieg in den deutschen Berufsalltag oft ein Dilemma: Sie sind gut ausgebildet und bringen dringend benötigte Kompetenzen mit, können diese aber aufgrund von Sprachbarrieren, Berührungsängsten, Strukturen und Arbeitsabläufen oft nicht direkt anwenden. Dies gilt auch für die Pflege, in der Fachkräfte dringend benötigt werden. Wie also kann nachhaltige fachliche, betriebliche und soziale Integration in der Pflege gelingen? Dr. Sarina Strumpen, inhaltliche Leitung des Deutschen Kompetenzzentrums für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen (DFK-KDA) stellt im Praxisdialog den „Werkzeugkoffer Willkommenskultur & Integration“ vor. Mit diesem Werkzeugkoffer hat das DFK eine arbeitstaugliche Handlungsempfehlung mit Umsetzungstipps entwickelt, wie ein passendes Integrationskonzept mit konkreten Maßnahmen aussehen kann. Melden Sie sich an!

  • Mittwoch, 08. September, 16 Uhr:

Aufbau- und Ablauforganisation in der Pflege – Wie müssen sich Strukturen und Prozesse für die Zukunft wandeln?

Eine gute Aufbau- und Ablauforganisation zeichnet sich durch konkrete Regelungen und Maßnahmen aus, die eine qualitätsgesicherte Pflege ermöglichen. Die Pflegebedürftigen stehen dabei im Mittelpunkt – sie erhalten die Leistungen, die sich an ihren Wünschen und Bedürfnissen orientieren. Digitalisierung, demografischer Wandel oder Fachkräftemangel – das sind nur drei von mehreren Faktoren, die dabei aktuell auf die Pflegewelt starken Einfluss nehmen. Dabei stellt sich die Frage, wie Strukturen, Prozesse und das Qualitätsmanagement in der Pflege heute umgestaltet werden müssen, um morgen gut vorbereitet zu sein? Welche Bedürfnisse haben Pflegekräfte? Was brauchen die zu Pflegenden? Gemeinsam mit Ihnen und Netzwerkmitglied Frank Kontermann, Geschäftsführer der Sozialstation in Vaihingen an der Enz möchten wir diesen und weiteren Fragen nachgehen.

  • Donnerstag, 09. September, 11 Uhr:

Bild der Pflege in der Öffentlichkeit - Eine Kampagne zur Stärkung des Bilds der Pflege stellt sich vor

Regional geht es mit der Vorstellung und Diskussion von Pflegekampagnen von Bayern nach Niedersachsen: „Ich pflege gern“ ist eine vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Digitalisierung unterstützte Aktion des Fachkräftebündnisses „Kompetent in Pflege – KOPF“ SüdOstNiedersachsen. Das Projekt KOPF zielt darauf ab, Pflegefachkräfte zu entlasten, ihren Arbeitsalltag zu erleichtern und die Pflege als attraktives Berufsfeld zu bewerben. Dafür wurden unter anderem Kinospots entwickelt, Aufklärungsangebote ermöglicht und eine zentrale Stellenbörse eingerichtet. Nadine Muthmann, Projektmanagerin bei der Allianz für die Region GmbH stellt die Kampagne vor und freut sich auf den Austausch im Praxisdialog. Melden Sie sich an und tauschen Sie sich über Ideen und Ansätze aus, wie das Bild der Pflege in der Öffentlichkeit positiv gestaltet werden kann!

  • Dienstag, 14. September, 16 Uhr:

Bild der Pflege in der Öffentlichkeit – Was hat sich nach einem Jahr Pandemie geändert?

Corona hat nicht nur starke Auswirkungen auf die Arbeit in der Pflege, auch die öffentliche Wahrnehmung des Pflegeberufs ist durch die besonderen Umstände zeitweise in den Fokus gerückt. Während der Pandemie sind die Wahrnehmungen und Missstände in der Pflege wie unter einem Brennglas zum Vorschein getreten. Doch was ist rund eineinhalb Jahre nach Aufkommen der Pandemie in Deutschland geblieben? Welches Bild von der Pflege hat die Öffentlichkeit? Und wo muss Pflege jetzt weitermachen? Carl Gierstorfer ist freier Journalist und Dokumentarfilmer und hat für den rbb die vierteilige Reihe „Charité intensiv – Station 43“ gedreht. Er kennt sowohl den Arbeitsalltag in der Pflege als auch den kritischen Blick auf die Pflege und freut sich auf den Austausch im Praxisdialog. Melden Sie sich an und diskutieren Sie über Ideen und Ansätze zum Bild der Pflege in der Öffentlichkeit.

  • Donnerstag, 16. September, 16 Uhr:

Zusammenarbeit vor Ort – Wie können berufliche Pflegende und Pflegeberatungen Kinder und Jugendliche unterstützen, die Angehörige pflegen?

In Deutschland leben Tausende junge Menschen, die Angehörige pflegen. Die Folgen sind oftmals Überforderung, Stress und Angst. Der richtige Umgang mit solchen Situationen ist auch für beruflich Pflegende nicht einfach. Wie auf die Kinder und Jugendlichen zugehen? Welche Unterstützung ist die wichtigste? Welche Beratungsstelle kann helfen? „Echt unersetzlich“ – eine Beratungsstelle für pflegende Kinder und Jugendliche des Diakonischen Werks Berlin Stadtmitte e. V. – hat ein Handbuch für Fachkräfte herausgegeben. Gemeinsam mit der Projektleiterin Gabriele Tammen-Parr und Ihnen möchten wir darüber sprechen, wie berufliche Pflegende Kinder und Jugendliche unterstützen können, die Angehörige pflegen.

  • __Dienstag, 21. September, 11 Uhr: __

„Vielfalt pflegen“ – die eLearning Plattform des BMG stellt sich vor Nicht nur für internationale Fachkräfte ist der Einstieg in den deutschen Berufsalltag manchmal mit Hindernissen verbunden, auch für heimische Pflegekräfte ist es nicht immer leicht, sich richtig auf die neuen Kolleginnen und Kollegen vorzubereiten. Deshalb hat das Bundesgesundheitsministerium die eLearning-Plattform „Vielfalt leben“entwickelt. Die Plattform stärkt transkulturelle Kompetenzen im Pflegealltag und trägt dazu bei, kulturelle Unterschiede gezielt und angemessen zu berücksichtigen. Das Team der eLearning-Plattform „Vielfalt leben“ stellt Ihnen die kostenfreie Plattform vor und diskutiert gemeinsam mit Ihnen über Ihre Anliegen und Ideen. Melden Sie sich an!

  • Dienstag, 28. September, 11 Uhr:

Zusammen statt miteinander – Pflege und pflegende Angehörige in der demenzsensiblen Pflege

Angehörige, die Menschen mit Demenz begleiten, übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe. Je früher sie Unterstützung von außen erhalten, desto besser können an Demenz Erkrankte in der gewohnten Umgebung leben. Aber wo genau setzt die externe Beratung an und wo hört die heimische Pflege auf? Welche Aufgaben können Angehörige übernehmen und welche überlässt man besser der ausgebildeten Pflege? Wie können sich pflegende Angehörige und beruflich Pflegende gut abstimmen? Darüber sprechen wir mit Saskia Weiß, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. Neben zahlreichen Publikationen zum Thema Demenz bietet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Beratungsgespräche und setzt sich für eine gute Betreuung und Pflege ein. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns über demenzsensible Pflege.

Das könnte Sie auch interessieren

Was niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zur Corona-Schutzimpfung in Arztpraxen wissen sollten

Auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte unterstützen aktiv die Impfkampagne und führen die Corona-Schutzimpfung durch. Auch im Rahmen der geplanten Auffrischungsimpfungen spielen Sie eine wichtige Rolle. Antworten auf wichtige Fragen zur Corona-Schutzimpfung in Praxen beantworten wir hier.

Mehr erfahren

Informationen zur Impfterminvergabe in den Bundesländern

Jede und jeder ab 12 Jahren kann sich um einen Impftermin bemühen. Seit September sollen einige Impfgruppen die Auffrischungsimpfungen erhalten. Was Sie bei der Terminvereinbarung beachten sollten, lesen Sie hier.

Mehr erfahren

So sicher sind die Impfstoffe gegen das Coronavirus

Innerhalb weniger Monate haben verschiedene Biotechnologieunternehmen weltweit Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 entwickelt. Warum diese trotz der rasanten Entwicklung sicher sind, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Mehr erfahren