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Corona-Schutzimpfung
13:29 · 21. September 2021

Der COVID-19-Impfstoff von Moderna im Überblick

Sicher und wirksam sind alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe. Dazu gehört auch der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) des US-Unternehmens Moderna. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

Der Impfstoff von Moderna schützt viele Menschen.

Der COVID-19-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna erhielt Anfang Januar 2021 als einer der ersten Impfstoffe eine bedingte Zulassung in der EU. Hier erfahren Sie mehr über den Impfstoff, seine Wirksamkeit und mögliche Impfreaktionen und Nebenwirkungen.

Moderna – Der Impfstoff auf einen Blick

  • Name: Spikevax (COVID-19 Vaccine Moderna®)
  • Zulassungsinhaber: MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L
  • Impfstofftyp + Wirkweise: genbasierter Impfstoff auf Basis von messenger-RNA (kurz: mRNA), die einen Bauplan für ein Merkmal des Coronavirus in die Zellen einschleust, damit der Körper gezielt Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus bilden kann.
  • Wirksamkeit: Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna bietet nach beiden Impfungen eine Wirksamkeit von rund 95 Prozent.
  • Impfempfehlung: Auf Basis aktuell verfügbarer Daten und einer gründlichen Risiko-Nutzen-Abwägung empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) den Impfstoff für Personen ab 12 Jahren.
  • Typische Impfreaktionen: Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen oder grippeähnliche Symptome
  • Verabreichung: per Spritze in den Oberarmmuskel (intramuskulär)
  • Empfohlenes Impfschema: zwei Dosen im Abstand von vier bis sechs Wochen
  • Lagerung: bei -25 °C bis -15 °C: unter diesen Bedingungen ist der ungeöffnete Impfstoff sieben Monate haltbar; bei 2 °C bis 8 °C beträgt die Haltbarkeit des ungeöffneten Impfstoffs 30 Tage. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht wieder eingefroren werden. Nach Entnahme aus der Kühlung kann der ungeöffnete Impfstoff bis zu zwölf Stunden bei 8 °C bis 25 °C aufbewahrt werden.

So wirkt der Impfstoff

Impfstoffe wie Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (messenger-Ribonukleinsäure, kurz mRNA). Diese wird auch als Boten-RNA bezeichnet. Sie enthält quasi einen Bauplan für ein Merkmal des Coronavirus: das sogenannte Spike-Protein. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über kleinste Fettpartikel (mRNA-Lipidnanopartikel) in die Körperzellen. Studien haben gezeigt, dass diese Partikel nicht zellschädigend sind und keine Gefahr von ihnen für den menschlichen Körper ausgeht.

Ausgehend von dieser „Bauvorlage“ (der mRNA) stellen die Körperzellen nach der Impfung Proteine her, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen. Diese Proteine werden als Antigene bezeichnet. Gut zu wissen: Die Boten-RNA wird nach kurzer Zeit wieder vom Körper abgebaut. Sie wird nicht in menschliche DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf das menschliche Erbgut. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

mRNA-basierte Impfstoffe haben zudem den Vorteil, dass eine große Anzahl an Impfdosen innerhalb weniger Wochen hergestellt werden kann. Außerdem können die Hersteller von mRNA-Impfstoffen aufgrund der bausteinartigen Struktur der Impfstoffe schnell auf Mutationen reagieren und die Impfstoffe dahingehend anpassen.

Studie belegt hohe Wirksamkeit

Der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna ist hochwirksam und verhindert bei der Mehrzahl der Geimpften eine COVID-19-Erkrankung. In der Zulassungsstudie zeigte Spikevax® (Vaccine Moderna) eine Wirksamkeit von durchschnittlich rund 95 Prozent. Den Ergebnissen zufolge schützt die Impfung jüngere Altersgruppen (18 bis 65 Jahre) mit 96 Prozent sogar etwas besser als Menschen über 65 Jahren (86 Prozent). Auch das Risiko für schwere Krankheitsverläufe (zum Beispiel eine Krankenhausbehandlung durch Lungenversagen) konnte der Impfstoff deutlich verringern. Weitere Analysen der klinischen Daten weisen auf eine ähnliche Wirksamkeit bei Teilnehmenden mit bestimmten Vorerkrankungen und Risiken (Komorbiditäten/Begleiterkrankungen) wie zum Beispiel Fettleibigkeit, chronische Lungenerkrankungen oder Diabetes hin.

Inwiefern eine Auffrischungsimpfung wie zum Beispiel bei einer Grippeimpfung notwendig ist, ist derzeit noch offen und wird im Rahmen klinischer Prüfungen weiter untersucht.

Wirksamkeit übertrifft Mindestanforderungen weit

Für die Zulassung von Corona-Impfstoffen weltweit hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Wirksamkeit von mindestens 50 Prozent gefordert. Mit einer Wirksamkeit von rund 95 Prozent liegt der Corona-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna deutlich darüber.

STIKO-Empfehlung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hatte sich zunächst mit dem Corona-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer beschäftigt, nachdem dieser von der Europäischen Arzneimittel-Behörde (EMA) auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen worden war. Die STIKO hatte die Impfung aufgrund mangelnder Datenverfügbarkeit zu Beginn noch nicht für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen. Die Impfempfehlung galt zunächst nur für Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen sowie jene im Umfeld von Personen, die sich selbst nicht schützen können – also zum Beispiel jüngere Geschwisterkinder. Danach wurde die Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren von der EMA auch mit Spikevax® (Vaccine Moderna) zugelassen. In der Folge hat die STIKO sich erneut mit der Impfung von Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Mittlerweile liegen auch ausreichend Daten zur Anwendungssicherheit der beiden mRNA-Impfstoffe bei 12- bis 17-Jährigen vor. Auf Basis dieser Daten und einer gründlichen Risiko-Nutzen-Abwägung empfiehlt die STIKO seit dem 19. August 2021 die COVID-19-Impfung mit dem Impfstoff von Moderna, wie auch mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, für alle Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Alles rund um potentielle Impfreaktionen in der Altersgruppe 12-17 Jahre lesen Sie im Artikel Corona-Schutzimpfung ab 12 Jahren.

Empfehlung der STIKO zur Impfung von Schwangeren und Stillenden

Seit dem 17. September 2021 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Schutzimpfung generell auch für Schwangere und Stillende. Für die Empfehlung wurden neu verfügbare Daten zum Risiko von schweren COVID-19-Verläufen in der Schwangerschaft sowie zur Effektivität und Sicherheit der Impfung bei Schwangeren und Stillenden systemisch aufgearbeitet. Nach eingehender Beratung und Bewertung der vorhandenen Daten und Studienergebnisse spricht sich die STIKO damit für die COVID-19-Impfung von bisher nicht oder unvollständig geimpften Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel mit einem mRNA-Impfstoff aus. 

Noch ungeimpften Schwangeren wird die Impfung mit zwei Dosen im Abstand von drei bis sechs (BioNTech/Pfizer) beziehungsweise vier bis sechs Wochen (Moderna) ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel empfohlen. Dies gilt auch für nicht oder unvollständig geimpfte Stillende. Weitere Informationen zu der Corona-Schutzimpfung für Schwangere und Stillende finden Sie hier.

STIKO-Empfehlung zum heterologen Impfschema nach einer Erstimpfung mit Vaxzevria®

Für Personen, die Vaxzevria® von AstraZeneca als erste Impfstoffdosis erhalten haben, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) einen mRNA-Impfstoff (Spikevax® von Moderna oder Comirnaty® von BioNTech/Pfizer) als zweite Impfstoffdosis mit mindestens vierwöchigem Impfabstand zur ersten Impfgabe. Diese Empfehlung gilt unabhängig vom Alter der geimpften Person. Hintergrund für diese Empfehlung sind aktuelle Studienergebnisse, die zeigen, dass die Immunantwort nach einem heterologen Impfschema (Vaxzevria® von AstraZeneca /mRNA-Impfstoff) besser ist als die Immunantwort nach einer homologen Impfserie mit zwei Impfstoffdosen von Vaxzevria® von AstraZeneca. Auch die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in den Studien nach heterologem Impfschema deutlich höher. Dadurch hält der Impfschutz vermutlich länger an als nach einer homologen Impfserie (Vaxzevria®/ Vaxzevria®). Die Immunantwort des heterologen Impfschemas ist zu vergleichen mit der Immunantwort nach zwei Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff. Ein weiterer Vorteil des heterologen Impfschemas ist, dass die vollständige Immunisierung in einem kürzeren Zeitraum erreicht werden kann (≥ vier Wochen vs. neun – zwölf Wochen).

Die Kombination dieser zwei unterschiedlichen Impfstoffe für Erst- und Zweitimpfung ist möglich, da sich die T-Zellen-basierte Immunantwort bei allen in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffen (mRNA- und Vektor-Impfstoffe) gegen das gleiche Antigen des Virus, das sogenannte Spike-Protein, richtet. Die Anwendung eines heterologen Impfschemas wird auch bereits in anderen Ländern wie beispielsweise den USA empfohlen, zum Beispiel, wenn der Impfstoff der ersten Impfstoffdosis nicht vorrätig oder unbekannt ist.

Auffrischungsimpfungen mit mRNA-Impfstoff

Seit September soll im Sinne einer gesundheitlichen Vorsorge in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen eine Auffrischungsimpfung in der Regel sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie angeboten werden. Das haben Gesundheitsministerinnen und -minister der Bundesländer haben am 2. August 2021 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit beschlossen. Patientinnen und Patienten mit Immunschwäche oder Immunsuppression sowie Pflegebedürftige und Höchstbetagte in ihrer eigenen Häuslichkeit sollen durch ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine solche Booster-Impfung erhalten. Bisherige Studiendaten zeigen, dass insbesondere diese Gruppen von einer Auffrischungsimpfung profitieren.Die Auffrischungsimpfungen erfolgen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe; dabei ist es unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft worden sind.

Darüber hinaus soll, ebenfalls im Sinne der gesundheitlichen Vorsorge, allen bereits vollständig geimpften Bürgerinnen und Bürgern, die den ersten vollständigen Impfschutz mit einem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson&Johnson erhalten haben, eine weitere Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder Moderna angeboten werden. Der Impfstoff wird auch bei einer Auffrischungsimpfung im Rahmen der bestehenden Zulassung angewendet.

Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Impfreaktionen und Nebenwirkungen können grundsätzlich bei allen Impfungen, wie auch Corona-Impfungen, unabhängig vom Krankheitserreger oder Impfstoff auftreten. Auch bei dem Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna können nach dem Impfen sogenannte Impfreaktionen auftreten, die allerdings nach kurzer Zeit wieder abklingen. Das können etwa Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf- sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit oder grippeähnliche Symptome sein. Diese Impfreaktionen sind aus klinischen Prüfungen bekannt und stellen in der Regel keinen Anlass zur Sorge dar. Zur Linderung möglicher Beschwerden kann nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt ein schmerzlinderndes/fiebersenkendes Medikament in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.

Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen einer Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten. In den umfangreichen klinischen Prüfungen vor der Zulassung wurden nach Gabe des Impfstoffs Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna seltene Fälle von Gesichtslähmungen beobachtet. Diese bildeten sich in allen Fällen nach einigen Wochen jedoch zurück. Zudem wurde über sehr seltene Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündungen) und Perikarditis (Herzbeutelentzündungen) berichtet. Die Fälle traten primär innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auf, häufiger nach der zweiten Dosis und vorrangig bei jüngeren Männern. Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal sollten geimpfte Personen darauf hinweisen, bei Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Palpitationen (Herzpochen) sofort medizinische Beratung und Hilfe einzuholen.

Impfungen können Reaktionen hervorrufen

In dem Aufklärungsmerkblatt zu mRNA-Impfstoffen finden Sie unter anderem genaue Angaben zur Häufigkeit der Nebenwirkungen bei der Impfung mit Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna:

Aufklärungsmerkblatt: Corona-Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoffen

Informationen über Nebenwirkungen sind den aktuellen Produktinformationstexten zu entnehmen, die Sie hier einsehen können.

Vorteile überwiegen

Das Auftreten von Impfreaktionen bzw. vorübergehenden Nebenwirkungen ist kein Grund, von der Impfung abzusehen – vielmehr profitieren Geimpfte von der erwarteten Schutzwirkung. Denn fest steht: Für alle derzeit verfügbaren COVID-19-Impfstoffe wurde seitens der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) festgestellt, dass die Vorteile der Impfung mit dem Corona-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna das Risiko von möglichen, teilweise sehr selten auftretenden Nebenwirkungen und Impfkomplikationen überwiegen. Mehr zum Thema Nutzen-Risiko-Abwägung finden Sie auch im Artikel Die Corona-Schutzimpfung: Nutzen und Risiken richtig abwägen.

Sicherheit fortlaufend geprüft

Bei bekannten Unverträglichkeiten bzw. Allergien gegen Inhaltsstoffe des Moderna-Impfstoffes Spikevax® (Vaccine Moderna) oder einer schweren allergischen Reaktion auf die erste Impfung sollte auf eine zweite Impfung verzichtet werden. Die Beipackzettel aller zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19 mit den entsprechenden Produktinformationen finden Sie hier. Die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe wird kontinuierlich beobachtet. Hinweise auf bislang unbekannte, sehr seltene mögliche Nebenwirkungen werden fortlaufend geprüft und ausgewertet, um im Bedarfsfall sofort reagieren zu können.

Die entsprechenden Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts können Sie hier einsehen. Weitere Informationen zur Sicherheit der Corona-Schutzimpfung erhalten Sie hier.

Der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) im Überblick

© Bundesministerium für Gesundheit, Stand: 23. Juli 2021 Quellen: Europäische Zulassung, Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit. *Die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken, sinkt bei den Geimpften um den genannten Prozentsatz. *Lipid-Nanopartikel-Formulierung.

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