Bundesministerium für Gesundheit
Corona-Schutzimpfung
12:19 · 19. Januar 2022

Der COVID-19-Impfstoff von Moderna im Überblick

Sicher und wirksam sind alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe. Dazu gehört auch der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) des US-Unternehmens Moderna. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

Der Impfstoff von Moderna schützt viele Menschen.

Der COVID-19-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna erhielt Anfang Januar 2021 als einer der ersten Impfstoffe eine bedingte Zulassung in der EU. Seit dem 18.
November 2021 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) diesen Impfstoff vorsorglich für die Anwendung bei Personen ab 30 Jahren. Hier erfahren Sie mehr über den Impfstoff, seine Wirksamkeit, die Beschränkung der STIKO-Empfehlung und mögliche Impfreaktionen und Nebenwirkungen. Wichtig ist, dass der Moderna-Impfstoff gerade auch für die Auffrischungsimpfungen ein wichtiger Bestandteil der Impfkampagne ist.

Moderna – Der Impfstoff auf einen Blick

  • Name: Spikevax® (COVID-19 Vaccine Moderna)
  • Zulassungsinhaber: MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L
  • Impfstofftyp + Wirkweise: mRNA-Impfstoff, der einen Bauplan für ein Merkmal des SARS-CoV-2-Virus (das Spike-Protein) in die Zelle einschleust, damit der Körper das Antigen selbst produzieren und das Immunsystem eine entsprechende Immunantwort auslösen kann.
  • Wirksamkeit: bietet nach zwei Impfungen etwa 90 Prozent Schutz vor schweren Krankheitsverläufen.
  • Impfempfehlung: für Personen ab 30 Jahren (ausgenommen Schwangere).
  • Typische Impfreaktionen: Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen oder grippeähnliche Symptome
  • Verabreichung: per Spritze in den Oberarmmuskel (intramuskulär)
  • Empfohlenes Impfschema: zwei Dosen im Abstand von vier bis sechs Wochen
  • Booster-Impfung: wird für alle Personen ab 30 Jahren ab 3 Monaten nach der letzten Impfdosis der Grundimmunisierung empfohlen. Mehr dazu hier.

So wirkt der Impfstoff

Impfstoffe wie Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (messenger-Ribonukleinsäure, kurz mRNA). Diese wird auch als Boten-RNA bezeichnet. Sie enthält quasi einen Bauplan für ein Merkmal des Coronavirus: das sogenannte Spike-Protein. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über kleinste Fettpartikel (mRNA-Lipidnanopartikel) in die Körperzellen. Studien haben gezeigt, dass diese Partikel nicht zellschädigend sind und keine Gefahr von ihnen für den menschlichen Körper ausgeht.

Ausgehend von dieser „Bauvorlage“ (der mRNA) stellen die Körperzellen nach der Impfung Proteine her, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen. Diese Proteine werden als Antigene bezeichnet. Gut zu wissen: Die Boten-RNA wird nach kurzer Zeit wieder vom Körper abgebaut. Sie wird nicht in menschliche DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf das menschliche Erbgut. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

mRNA-basierte Impfstoffe haben zudem den Vorteil, dass eine große Anzahl an Impfdosen innerhalb weniger Wochen hergestellt werden kann. Außerdem können die Hersteller von mRNA-Impfstoffen aufgrund der bausteinartigen Struktur der Impfstoffe schnell auf Varianten des Coronavirus, umgangssprachlich auch Mutationen genannt, reagieren und die Impfstoffe dahingehend anpassen.

Studie belegt hohe Wirksamkeit

Der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna ist hochwirksam und verhindert bei der Mehrzahl der Geimpften eine COVID-19-Erkrankung. Auch das Risiko für schwere Krankheitsverläufe (zum Beispiel eine Krankenhausbehandlung durch Lungenversagen) konnte der Impfstoff deutlich verringern: Aktuelle Studien, die den Schutz gegenüber der in Deutschland vorherrschenden Delta-Variante untersuchten, zeigen eine Wirksamkeit von etwa 90 Prozent bezüglich der Verhinderung einer schweren Erkrankung durch die Delta-Variante.

Gut zu wissen: Für die Zulassung von Corona-Impfstoffen weltweit hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Wirksamkeit von mindestens 50 Prozent
gefordert. Mit der ermittelten Wirksamkeit von rund 90 Prozent gegen schwere COVID-19-Verläufe liegt der Corona-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna deutlich darüber.

Beschränkung der STIKO-Empfehlung auf die Altersgruppe ab 30 Jahren

In ihrer aktualisierten Impfempfehlung vom 18. November 2021 empfiehlt die STIKO vorsorglich, den Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) nur Personen ab 30 Jahren zu verabreichen. Unter 30-Jährige und Schwangere sollen nur noch mit dem Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer geimpft werden. Diese Empfehlung gilt sowohl für die Grundimmunisierung (Erst- und Zweitimpfung) als auch für mögliche Auffrischungsimpfungen. Auch wenn zuvor ein anderer Impfstoff verwendet wurde, sollen die weiteren Impfungen mit Comirnaty® von BioNTech/Pfizer erfolgen. Auch Schwangere sollen ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel unabhängig vom Alter nur noch mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden.

Die laufend aktualisierten Empfehlungen der STIKO sind Ausdruck der Tatsache, dass die Sicherheit und Wirksamkeit der eingesetzten COVID-19-Impfstoffe kontinuierlich überprüft werden. Die Empfehlung zu Moderna zeigt, dass im Zweifel weiter vorsichtig vorgegangen wird.

Warum wird der Impfstoff von Moderna nur noch für die Altersgruppe ab 30 Jahren empfohlen?

Die STIKO nimmt kontinuierlich eine Bewertung des Nutzens und des Risikos der COVID-19-Impfung auf Basis der verfügbaren Daten sowohl für die Allgemeinbevölkerung als auch für spezielle Zielgruppen vor. Sobald neue Erkenntnisse mit Einfluss auf diese Empfehlung bekannt werden, aktualisiert die STIKO ihre Impfempfehlung. Neue Sicherheitsdaten haben gezeigt, dass bei jungen Menschen nach Impfungen mit dem Impfstoff Spikevax® von Moderna häufiger seltene Nebenwirkungen, wie Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myo- und Perikarditiden), beobachtet wurden als nach der Impfung mit BioNTech/Pfizer.

Aufgrund dieser neuen Datenlage hat die STIKO ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung mit Spikevax® aktualisiert und empfiehlt vorsorglich, nur noch Personen ab 30 Jahren und keine Schwangeren unabhängig vom Alter mehr damit zu impfen.

Dass im Zusammenhang mit der Anwendung der mRNA-Impfstoffe Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen auftreten können, ist schon seit Frühjahr 2021 bekannt. Die STIKO hat dies bereits damals in ihrer Risiko-Nutzen-Abwägung berücksichtigt und in ihren Empfehlungen zur COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen auf diese seltene Impfkomplikation hingewiesen sowie entsprechende Warnhinweise in die Fachinformationen aufgenommen.

Wichtig zu wissen: Auch im Rahmen einer COVID-19-Erkrankung besteht das Risiko, dass Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündungen auftreten. Und: Für Menschen ab 30 Jahren besteht nach der Impfung mit Spikevax® kein erhöhtes Risiko dafür. Darum bleibt der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna für Personen ab 30 Jahren ein
wichtiges, sicheres und wirksames Element der Impfkampagne, insbesondere auch
für die notwendigen Auffrischungsimpfungen.

STIKO-Empfehlung zum heterologen Impfschema

Eine Kreuz- oder Mischimpfung (fachlich auch heterologe Impfung) genannt, bedeutet, dass eine Person unterschiedliche Impfstoffe erhält, sofern mehrere Impfdosen für einen vollständigen Impfschutz erforderlich sind.

Die STIKO empfiehlt zum Beispiel Personen, die mit dem Vektor-Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson geimpft wurden, zur Optimierung der Grundimmunisierung eine heterologe Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna für Personen ab 30 Jahren oder Comirnaty® von BioNTech/Pfizer für Personen ab 18 Jahren) ab vier Wochen nach der Erstimpfung.

Auch Booster-Impfungen werden unabhängig davon, mit welchem Impfstoff die erste Impfserie abgeschlossen wurde, mit einem mRNA-Impfstoff (Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna (empfohlen ab 30 Jahren) oder Comirnaty® von BioNTech/Pfizer (empfohlen ab 18 Jahren) durchgeführt.

Die Kombination unterschiedlicher Impfstoffe für Erst- und Zweit- beziehungsweise Booster-Impfung ist möglich, da sich die T-Zellen-basierte Immunantwort bei allen in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffen (mRNA- und Vektor-Impfstoffe) gegen das gleiche Antigen des Virus, das sogenannte Spike-Protein, richtet. Studienergebnisse zeigen, dass die Immunantwort nach einem sogenannten heterologen Impfschema deutlich besser ist als die Immunantwort nach einer homologen Vektor-Impfserie. Auch die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in den Studien nach heterologem Impfschema deutlich höher.

Mit einer heterologen Impfung gelten Sie als vollständig geimpft, vorausgesetzt sie wurden mit in der EU zugelassenen Impfstoffen geimpft und die Folge-Impfung liegt mindestens zwei Wochen zurück.

Auffrischungsimpfungen mit mRNA-Impfstoff

Für alle Impfstoffe gegen das Coronavirus gilt: Mit der Zeit lässt der Immunschutz nach. Eine Auffrischungsimpfung – auch Booster-Impfung genannt – verstärkt den Immunschutz deutlich.

Laut Coronavirus-Impfverordnung können grundsätzlich alle Impfberechtigten eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff im Rahmen der Zulassung des Impfstoffs bekommen. Am 25. Oktober 2021 hat die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA die Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna genehmigt. Die STIKO empfiehlt seit Ende November 2021 allen Personen ab 18 Jahren die Auffrischungsimpfung. Für einige Personengruppen ist eine Booster-Impfung besonders wichtig. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Mit Blick auf die Verbreitung der Omikron-Variante, empfiehlt die STIKO seit dem 21. Dezember 2021 Auffrischungsimpfungen ab drei Monaten nach der ersten Impfserie (Erst- und Zweitimpfung) mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer bei Personen ab 18 Jahren oder Spikevax® von Moderna bei Personen ab 30 Jahren). Dabei ist es unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft wurden. Zwar empfiehlt die STIKO, möglichst den gleichen Impfstoff wie bei der Grundimmunisierung zu verwenden, betont aber, dass auch ein anderer mRNA-Impfstoff für die Booster-Impfung genutzt werden kann, sollte derjenige, mit dem die Erst- und Zweitimpfung durchgeführt wurde, nicht verfügbar sein. Beide mRNA-Impfstoffe sind gleichermaßen wirksam. Die beobachteten Impfreaktionen sind laut Zulassung vergleichbar mit denen nach der zweiten Dosis.

Mehr Informationen zu Auffrischungsimpfungen finden Sie hier und in diesem Artikel.

Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Impfreaktionen und Nebenwirkungen können grundsätzlich bei allen Impfungen, wie auch Corona-Impfungen, unabhängig vom Krankheitserreger oder Impfstoff auftreten. Auch bei dem Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna können nach der Impfung sogenannte Impfreaktionen auftreten, die allerdings nach kurzer Zeit wieder abklingen. Das können etwa Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf- sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit oder grippeähnliche Symptome sein. Diese Impfreaktionen sind aus klinischen Prüfungen bekannt und stellen in der Regel keinen Anlass zur Sorge dar. Zur Linderung möglicher Beschwerden kann nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt ein schmerzlinderndes/fiebersenkendes Medikament in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.

Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen einer Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten. In den umfangreichen klinischen Prüfungen vor der Zulassung wurden nach Gabe des Impfstoffs Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna seltene Fälle von Gesichtslähmungen beobachtet. Diese bildeten sich in allen Fällen nach einigen Wochen jedoch zurück.

Die sehr seltenen Nebenwirkungen: Myokarditis und Perikarditis

Zu den bekannten, wenngleich sehr seltenen Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe zählen Myokarditis (Herzmuskelentzündungen) und Perikarditis (Herzbeutelentzündungen). In beiden Fällen verursacht das körpereigene Immunsystem die Entzündung als Reaktion auf eine Infektion oder einen anderen Auslöser. Die meisten Patientinnen und Patienten mit einer Myokarditis oder Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen sprechen gut auf Behandlung und Ruhe an und fühlen sich schnell besser. Schwerwiegendere Verläufe können im Einzelfall jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die bekannten Fälle traten primär innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auf.

Myokarditis und Perikarditis kommen als Nebenwirkungen im Zusammenhang der Corona-Schutzimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nur sehr selten vor. Zur Einordnung: Für männliche Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren hat das Paul-Ehrlich-Institut eine Melderate von 4,8 Fällen von Myokarditis oder Perikarditis auf 100.000 Impfungen für Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und 11,4 Fälle auf 100.000 Impfungen für Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna berechnet. Ähnlich fielen die Zahlen für Männer zwischen 18 und 29 Jahren aus (4,7 Fälle pro 100.000 Impfungen für Comirnaty® und 11,7
Fälle pro 100.000 Impfungen für Spikevax®). Bei Frauen gleichen Alters lag die Melderate für Comirnaty® bei 1,0 Fall pro 100.000 Impfungen sowie bei 3,0 Fällen pro 100.000 Impfungen.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit Spikevax® von Moderna geimpft wurden

Über die üblichen Impfreaktionen (siehe oben) hinaus gilt: Grundsätzlich können – wie bei allen Impfstoffen – in sehr seltenen Fällen eine allergische Sofortreaktion bis hin zum Schock oder andere auch bisher unbekannte Komplikationen nicht ausgeschlossen werden. Im Zweifel sprechen Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt an. Bei schweren
Beeinträchtigungen, insbesondere Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen begeben Sie sich bitte umgehend in ärztliche Behandlung. Darüber hinaus können Sie Nebenwirkungen auch selbst unter https://nebenwirkungen.bund.de melden.

In dem Aufklärungsmerkblatt zu mRNA-Impfstoffen finden Sie unter anderem genaue Angaben zur Häufigkeit der Nebenwirkungen bei der Impfung mit Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna:

Aufklärungsmerkblatt: Corona-Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoffen

Informationen über Nebenwirkungen sind den aktuellen Produktinformationstexten zu entnehmen, die Sie hier einsehen können.

Vorteile überwiegen

Das Auftreten von Impfreaktionen bzw. vorübergehenden Nebenwirkungen ist kein Grund, von der Impfung abzusehen – vielmehr profitieren Geimpfte von der erwarteten Schutzwirkung. Denn: Für alle derzeit verfügbaren COVID-19-Impfstoffe wurde seitens der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) festgestellt, dass die Vorteile der Impfung das Risiko von möglichen, teilweise sehr selten auftretenden Nebenwirkungen und Impfkomplikationen überwiegen. Dies gilt demnach auch für die Impfung mit dem
Corona-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna. Mehr zum Thema Nutzen-Risiko-Abwägung finden Sie auch im Artikel Die Corona-Schutzimpfung: Nutzen und Risiken richtig abwägen.

Sicherheit fortlaufend geprüft

Bei bekannten Unverträglichkeiten bzw. Allergien gegen Inhaltsstoffe des Moderna-Impfstoffes Spikevax® (Vaccine Moderna) oder einer schweren allergischen Reaktion auf die erste Impfung sollte auf eine zweite Impfung verzichtet werden. Die Beipackzettel aller zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19 mit den entsprechenden Produktinformationen finden Sie hier. Die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe wird kontinuierlich beobachtet. Hinweise auf bislang unbekannte, sehr seltene mögliche Nebenwirkungen werden fortlaufend geprüft und ausgewertet, um im Bedarfsfall sofort reagieren zu können.

Die entsprechenden Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts können Sie hier einsehen. Weitere Informationen zur Sicherheit der Corona-Schutzimpfung erhalten Sie hier.

Der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) im Überblick

© Bundesministerium für Gesundheit, Stand: 23. Juli 2021 Quellen: Europäische Zulassung, Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit. *Die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken, sinkt bei den Geimpften um den genannten Prozentsatz. *Lipid-Nanopartikel-Formulierung.

Das könnte Sie auch interessieren