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Eine Seite des Bundesministeriums f. Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit

Aktuelle Regelungen

Durch aktuelle Verordnungen und Beschlüsse müssen Bürgerinnen und Bürger einiges in ihrem Alltag beachten. Dabei richten sich die Maßnahmen nicht nur an den tagesaktuellen Inzidenzen, sondern beispielsweise auch am Infektions- bzw. Impfstatus der Bürgerin oder des Bürgers.

Alle Informationen zur aktuellen Verordnung für Geimpfte und Genesene und dem Infektionsschutzgesetz finden Sie hier.

Neue Verordnung für Geimpfte und Genesene

Was dürfen Geimpfte und Genesene?

Geimpfte und genesene Personen werden mit Personen gleichgestellt, die negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet sind. Daher entfällt für geimpfte und genesene Personen ein negatives Testergebnis als Zugangsvoraussetzung, etwa zum Friseur oder im Einzelhandel. Außerdem gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für geimpfte und genesene Personen.

Wichtig: Geimpfte und Genesene profitieren nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier und in diesem Video. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärt dort ausführlich, welche Regeln für Geimpfte und Genesene gelten.

Stand: 07.07.2021


 

Warum werden Genesene so behandelt wie Geimpfte?

Um eine zumindest zeitweise weitreichende Immunität gegen das Coronavirus zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: eine Impfung oder eine durchgemachte Erkrankung. Das Robert Koch-Institut ist nach Sichtung der aktuellen Studienlage zu dem Ergebnis gekommen, dass „aus Public-Health-Sicht durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert erscheint, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“ Für Genesene wird aufgrund der aktuellen Datenlage angenommen, dass der Schutz zumindest für sechs Monate nach durchgemachter Infektion besteht.

Stand: 07.07.2021

Warum bekommen Genesene und Geimpfte mehr Rechte als negativ Getestete?

Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ getesteten Personen. Geimpfte und Genesene profitieren allerdings nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen.

Stand: 08.06.2021

Wann gelte ich als geimpft, genesen oder getestet?

Als vollständig Geimpfte gelten Personen, die noch nicht nachweislich an COVID-19 erkrankt waren und einen Impfnachweis auf Papier oder in elektronischer Form haben und die letzte erforderliche Einzelimpfung vor über 14 Tagen erhalten haben. Bei Comirnaty® von BioNTech/Pfizer ,Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna und Vaxzevria® von AstraZeneca sind dafür zwei Dosen nötig. Bei Janssen® von Johnson & Johnson reicht eine Dosis. 

Als vollständig Geimpfte gelten außerdem Personen, die an COVID-19 erkrankt waren und einen Impfnachweis auf Papier oder in elektronischer Form haben und eine Impfdosis erhalten haben. Aus den Unterlagen muss außerdem hervorgehen, dass sie eine COVID-19 Erkrankung überstanden haben.

Als Genesene gelten Personen, die nachweislich positiv auf das Coronavirus mit einem PCR-Test getestet wurden. Die Testung muss in den vergangenen 28 Tagen bis 6 Monaten erfolgt sein.

Als Getestete gelten Personen, die innerhalb der letzten 24 Stunden mit einem Antigen-Schnelltest oder einem PCR-Test negativ auf das Coronavirus getestet wurden.

Bei den Dokumenten, mit denen Personen nachweisen können, dass sie vollständig geimpft, genesen oder getestet sind, gilt laut Änderung im Infektionsschutzgesetz: Wer falsche Angaben in Impf-, Genesenen- und Testdokumenten einträgt und/oder unrichtige Dokumente dieser Art nutzt (beispielsweise einen gefälschten Impfpass), macht sich strafbar. Die Nutzung unrichtiger Dokumente wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe geahndet. Das Ausstellen unrichtiger Dokumente wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet.

Denn: Nur wer wirklich vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet ist, kann andere Menschen kaum noch infizieren. 

Stand: 27.05.2021

Warum gelten die neuen Regeln nicht bereits nach der ersten Impfung?

Die aktuell vorhandenen Daten weisen darauf hin, dass möglicherweise bereits nach der ersten Impfung eine gewisse Schutzwirkung erzielt wird, insbesondere vor einer schweren Erkrankung. Wie gut die erste Dosis vor einer Infektion schützt beziehungsweise wie weit dann die Viruslast reduziert wird, ist aber noch unklar. Den vollen Schutz erreicht man erst zwei Wochen nach Vollendung der Impfserie.

Bei den Impfstoffen Comirnaty® von BioNTech/Pfizer , Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna ​​​​​ ​​und Vaxzevria® von AstraZeneca ist das nach der zweiten Dosis der Fall, beim Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson bereits nach einer Dosis. Erst dann ist davon auszugehen, dass die geimpfte Person bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielt. Geimpfte und Genesene profitieren allerdings nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen.

Stand: 23.07.2021

Haben Personen nach einer gemischten Impfserie die gleichen Privilegien?

Wenn Sie eine erste Dosis von Vaxzevria® von AstraZeneca erhalten haben, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) folgendes: Anstelle einer zweiten Vaxzevria®-Impfdosis soll die Zweitimpfung nach 9-12 Wochen mit einem der mRNA-Impfstoffe erfolgen. Auch mit einer gemischten Impfserie profitieren Sie von den Erleichterungen für vollständig Geimpfte.

Stand: 23.07.2021

Wie kann ich nachweisen, dass ich genesen bin?

Der Nachweis über eine Genesung erfolgt über die Dokumentation des positiven PCR-Testergebnisses. Liegt diese nicht mehr vor, kann man sie sich neu ausstellen lassen. Der PCR-Test darf maximal sechs Monate alt sein und muss mindestens 28 Tage zurückliegen.

Stand: 07.07.2021

Wie kann ich nachweisen, dass ich geimpft bin?

Eine vollständige Impfung kann durch einen Eintrag in das gelbe Impfbuch oder einem Zertifikat im digitalen Impfnachweis auf dem Smartphone nachgewiesen werden. Sollte eine Person weder über einen Impfpass, noch über einen digitalen Impfnachweis verfügen, kann ihr am Ort der Impfung ein Ersatzformular zur Dokumentation der durchgeführten Impfung ausgestellt werden. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung hierfür ist, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde.

Die Impfung gegen COVID-19 kann auch in das Digitale COVID-Zertifikat der EU eingetragen werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Stand: 15.07.2021

Warum gilt nur ein PCR-Test-Ergebnis als Nachweis einer durchgestandenen Infektion und nicht ein positiver Antikörpertest?

Ein PCR-Test weist eine Infektion mit dem Coronavirus sicher nach. Antikörpertests können einen Hinweis auf eine durchgemachte Erkrankung geben. Allerdings kann nach jetzigem Wissensstand keine hinreichend sichere Aussage dazu getroffen werden, welche Schutzwirkung die nachgewiesenen Antikörper haben.

Stand: 07.05.2021

Was ist mit Personen, bei denen die Infektion bereits mehr als sechs Monate zurückliegt?

Derzeit ist davon auszugehen, dass bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung eine ausreichende Immunität besteht. Laut Ständiger Impfkommission kann eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe ab vier Wochen nach der Genesung erfolgen. Wer die Infektion vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

Stand: 20.07.2021

Was müssen Genesene in Bezug auf das Thema Impfen und Testen beachten?

Es ist davon auszugehen, dass Personen, die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind – zumindest vorübergehend – über einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung verfügen. Im Regelfall empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) bei ehemals COVID-19-Erkrankten bzw. Genesenen eine Impfung nach etwa sechs Monaten.

In Anbetracht der zunehmend besseren Impfstoffverfügbarkeit, der Unbedenklichkeit einer Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion sowie des Anstiegs der Infektionen mit der Delta-Variante, ist die Gabe einer einmaligen Impfstoffdosis laut STIKO bereits ab vier Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich. Bei einer asymptomatischen Infektion ab vier Wochen nach der laborbestätigten Diagnose (z.B. PCR-Test).

Bei Genesenen ist eine einmalige Auffrischungsimpfung ausreichend, denn aufgrund der bestehenden Immunität nach durchgemachter Infektion kommt es durch die einmalige, sogenannte Boosterung zu einer sehr guten Immunantwort. Für die Impfung von Genesenen können alle zugelassenen COVID-19-Impfstoffe verwendet werden.

Derzeit wird auch erforscht, ob Personen mit eingeschränkter Immunfunktion (z. B. aufgrund einer Therapie oder Erkrankung) eine zweite Impfung verabreicht werden sollte.

Wichtig: Bei Symptomen sollten sich auch Geimpfte und Genesene testen lassen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen.

Stand: 20.07.2021

Warum müssen Geimpfte und Genesene weiterhin bestimmte Vorsichtsmaßnahmen einhalten wie beispielsweise das Tragen einer Maske?

Auch bei Geimpften und Genesenen besteht ein Restrisiko, sich selbst und andere anzustecken. Wenn daher in der Öffentlichkeit viele Menschen zusammenkommen, wie beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr oder wenn im privaten Bereich Kontakt zu besonders gefährdeten Menschen besteht, sollten alle weiterhin vorsichtig bleiben.

Stand: 07.05.2021

Was müssen Geimpfte und Genesene beim Reisen beachten?

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier

Stand: 13.07.2021

Sind geimpfte Personen von Einschränkungen befreit?

Seit dem 9. Mai 2021 gelten für vollständig geimpfte und genesene Personen Ausnahmen von den Einschränkungen. Geimpfte und Genesene brauchen keinen negativen Test mehr, wenn sie zum Beispiel einkaufen gehen oder zum Friseur wollen oder einen botanischen Garten besuchen. Wer geimpft oder genesen ist, kann sich im privaten Rahmen ohne Einschränkungen treffen. Gebote zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Abstandsgebote (AH+A+L-Regeln) gelten nach wie vor auch für Geimpfte, Genesene und Getestete. Diese Personen müssen also weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Dies ist in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung geregelt. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website des BMJV.

Stand: 02.06.2021

Gibt es auch Erleichterungen der Corona-Schutzmaßnahmen für Personen, die nicht geimpft werden dürfen?

Langfristig werden auch Personen, die sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen können, von den Erleichterungen der Corona-Schutzmaßnahmen profitieren können. 

Einige Erleichterungen, die derzeit für vollständig geimpfte oder genesene Personen gelten, können auch für ungeimpfte Menschen gelten, sofern sie ein negatives Testergebnis vorlegen können. 

Stand 01.07.2021

Infektionsschutzgesetz

Was gilt durch das aktuelle Infektionsschutzgesetz?

Zum 1. Juli ist die einheitlich geregelte Bundesnotbremse als Teil des Infektionsschutzgesetzes ausgelaufen. Das bedeutet, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder individuell von den einzelnen Bundesländern beschlossen werden. Die Leitlinien dafür haben Bund und Länder gemeinsam festgelegt, zuletzt mit Beschluss vom 22. März 2021. Eine Auflistung der aktuellen Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern finden Sie in unserer Deutschlandkarte.

Bitte beachten Sie die Verhaltensregeln, die in der AHA-Formel zusammengefasst sind: Abstand halten (mindestens 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (richtiges Husten, Niesen und gründliches Händewaschen) und im Alltag Maske tragen. Empfohlen werden sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards FFP2/FFP3 oder KN95/N95. Das Risiko einer Infektion kann so reduziert und umstehende Personen können geschützt werden. Erläuterungen zur Hygiene und guter Händehygiene finden Sie hier.

Den besten Schutz im Kampf gegen die Pandemie bietet die Corona-Schutzimpfung. Lassen Sie sich impfen und schützen Sie so sich und Ihre Liebsten. Nehmen Sie dafür vor allem auch die Zweitimpfung wahr. Nur so haben Sie einen vollständigen Impfschutz.

Stand: 01.07.2021

Wo findet man die gültigen Inzidenzen?

Eine Übersicht über die Inzidenzen in den einzelnen Landkreisen findet man hier. Berlin und Hamburg werden behandelt wie Landkreise. In Berlin z.B. gilt also nicht die Bezirksinzidenz, sondern die Inzidenz des gesamten Stadtgebiets.

Stand: 01.07.2021

Sind Ausgangsbeschränkungen ein verhältnismäßiges Instrument zur Bekämpfung der Pandemie?

Bei hohen Inzidenzen sind Ausgangsbeschränkungen ein wichtiges Mittel, um das Infektionsgeschehen effektiv einzudämmen. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien unterstützt diesen Befund (z.B. diese Studie aus Frankreich).

Die Ausgangsbeschränkung können nicht rein vorsorglich verordnet werden, sondern unterliegen einer zeitlichen Begrenzung. Verschiedene Gerichte haben bereits bestätigt, dass Ausgangsbeschränkungen zulässig sind. Ausgangsbeschränkungen sind keine Freiheitsentziehung, sie schränken vielmehr die Benutzung öffentlicher Räume während der normalen Ruhens- und Schlafenszeiten ein. Aus triftigen Gründen dürfen Bürgerinnen und Bürger, im Falle einer Ausgangssperre, ihre Wohnung auch weiterhin verlassen.

Stand: 01.07.2021

Gelten die Regeln des Infektionsschutzgesetzes auch für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete?

Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für Geimpfte und Genesene nicht mehr. Geimpfte, genesene und negativ getestete Personen werden nach der neuen Verordnung gleichgestellt. Details zu den genauen Bestimmungen finden Sie in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Stand: 01.07.2021

Wer kontrolliert, ob die Regeln des Infektionsschutzgesetzes eingehalten werden?

Die Einhaltung der Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz werden von den zuständigen Landesbehörden – Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Polizei – überwacht.

Stand: 01.07.2021

Warum wird die Inzidenz im Infektionsschutzgesetz zugrunde gelegt und nicht andere Faktoren?

Die Bundesregierung betrachtet fortlaufend nicht nur die Inzidenz, sondern auch viele weitere Faktoren wie den R-Wert, die Auslastung der Intensivstationen, die Zahl der durchgeführten Tests etc. Die 7-Tage-Inzidenz ist aber ein früher Indikator für ein zunehmendes Infektionsgeschehen. Die daraus einige Wochen später resultierende Belastung des Gesundheitssystems und die Todesfälle steigen erst mit erheblichem Zeitverzug. Die 7-Tage-Inzidenz mittelt tagesaktuelle Schwankungen, sie wird täglich veröffentlicht und ist für jeden leicht nachvollziehbar.

Stand: 01.07.2021