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Eine Seite des Bundesministeriums f. Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit

Psychisch stabil bleiben

Die Coronavirus-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen und verändert unsere Lebenssituation in besonderer Weise. Was gestern noch selbstverständlich war, ist heute nicht mehr möglich. Dies betrifft alle Lebensbereiche: Freizeit, Familie und Arbeit.

Weiterführende Informationen

Es ist nicht überraschend, wenn viele von uns die momentanen Einschränkungen als belastend empfinden. In einer Zeit, in der wir so wenig Kontakt wie möglich mit anderen haben sollen, sind Gefühle der Einsamkeit und Traurigkeit normal. Auch Frustration und Ärger sind in dieser stressgeladenen Situation verständlich. Ebenso kann die Flut an Meldungen und Bildern aus Deutschland und der Welt beunruhigend sein. Dazu kommt die Sorge um die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden von Familienmitgliedern, Freundinnen und Freunden. Nicht zuletzt kann die Unsicherheit, wie es weitergehen soll, an den Nerven zerren.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit den momentanen Belastungen umzugehen. Wir haben für Sie Empfehlungen und Tipps zusammengestellt, wie Sie den Alltag besser bewältigen und Ihre Familienmitglieder und Mitmenschen unterstützen können. Die Hinweise richten sich an Erwachsene, Eltern mit Kindern, ältere Menschen, medizinisches und pflegerisches Personal und Personen mit psychischen Vorbelastungen.

Darüber hinaus finden Sie hilfreiche Adressen für weitere Informationen sowie Hinweise auf persönliche Beratungsangebote, die Ihnen Unterstützung anbieten, wenn beispielsweise der familiäre Stress zu groß wird und/oder Sorgen und Ängste überhandnehmen.

Machen Sie auch andere auf unser Angebot aufmerksam zum Beispiel mit unserer Postkarte zum Download.

Für den Fehler im arabischen Schriftzug in der ersten Version der Postkarte entschuldigen wir uns. In der Onlineversion haben wir dies umgehend korrigiert.

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Sie benötigen persönliche Unterstützung?

Für eine individuelle Beratung oder weitere Informationen kontaktieren Sie gerne folgende Adressen.

Telefonberatung der BZgA

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

0800 232 278 3

Montag bis Donnerstag
10 - 22 Uhr
Freitag bis Sonntag
10 - 18 Uhr

Telefonseelsorge

Telefonseelsorge

0800 111 0 111

Website der Telefonseelsorge
Montag bis Sonntag
0 - 24 Uhr

Elterntelefon Nummer gegen Kummer

Nummer gegen Kummer

0800 111 055 0

Montag, Mittwoch und Freitag
9 - 17 Uhr
Dienstag und Donnerstag
9 - 19 Uhr

Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche)

Nummer gegen Kummer

116 111

Montag bis Samstag
14 - 20 Uhr

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

08000 116 016

Montag bis Sonntag
rund um die Uhr

Hilfetelefon für Männer

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

0800 123 990 0

Montag bis Donnerstag
9 - 13 Uhr
Montag bis Donnerstag
16 - 20 Uhr
Freitag
9 - 15 Uhr

Hilfetelefon "Schwangere in Not"

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

0800 404 002 0

Montag bis Sonntag
rund um die Uhr

Pflegetelefon

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

030 201 791 31

Montag bis Donnerstag
9 - 18 Uhr

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch

Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

0800 225 553 0

Montag, Mittwoch, Freitag
9 - 14 Uhr
Dienstag und Donnerstag
15 - 20 Uhr